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Rollläden und Markisen

Rollläden, Raffstore und Markisen: ein Angebot von genau einem Betrieb

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Rollläden und Markisen

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

Vorhaben

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Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Außenliegender Sonnenschutz hält die Hitze draußen, bevor sie durch das Glas kommt. Innenliegende Lösungen blenden ab, die Wärme ist dann aber schon im Raum. Hier lesen Sie, wie sich die Systeme unterscheiden, welche Angaben ein Sonnenschutzbetrieb für einen Kostenvoranschlag braucht und was Sie in Österreich vorab mit Gemeinde, Hausverwaltung oder Vermieter klären sollten. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb aus Ihrer Region.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Die Systeme

  • Rollläden: dunkeln ab, schützen vor Hitze und Blicken. Im Neubau sitzt der Kasten im Sturz, im Bestand als Aufsatz- oder Vorbaukasten.
  • Raffstore (Außenjalousien): Die Lamellen lassen sich kippen und lenken Tageslicht in den Raum, während die Sonne draußen bleibt. Sie brauchen einen Windwächter.
  • Markisen: für Terrasse und Balkon. Kassettenmarkisen schützen das Tuch, Gelenkarmmarkisen sind einfacher. Senkrechtmarkisen und Screens beschatten Fenster und Wintergärten.
  • Insektenschutz: Spannrahmen, Rollo oder Schiebeanlage, passend zu Fenster und Balkontür.

Antrieb und Steuerung

Gurt und Kurbel funktionieren ohne Strom. Elektrische Antriebe lassen sich per Taster, Funk, Zeitschaltuhr oder App bedienen und mit Sonnen- und Windsensoren koppeln. Beim Nachrüsten entscheidet oft, ob am Fenster bereits Strom liegt oder ob ein Funkantrieb mit eigener Versorgung sinnvoller ist.

Der feste Anschluss an die Hausinstallation gehört in die Hand eines konzessionierten Elektrotechnikers. Viele Sonnenschutzbetriebe bringen einen Partner mit; lassen Sie sich im Kostenvoranschlag bestätigen, wer das übernimmt.

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Was in Österreich vorher zu klären ist

Baurecht ist Landessache. Ob eine Markise oder außenliegende Raffstore an einer Fassade bewilligungsfrei, anzeigepflichtig oder bewilligungspflichtig sind, hängt von der Bauordnung Ihres Bundeslandes, von Bebauungsplan, Schutzzonen und Ortsbildschutz ab. Auskunft gibt die Baubehörde der Gemeinde, in Städten der Magistrat.

Im Wohnungseigentum verändert ein Sonnenschutz das Erscheinungsbild des Hauses. Klären Sie mit der Hausverwaltung, ob die übrigen Eigentümer zustimmen müssen und ob es Vorgaben zu Farbe und System gibt. Als Mieter brauchen Sie die Zustimmung des Vermieters.

Förderungen für außenliegenden Sonnenschutz bieten manche Länder und Gemeinden im Rahmen der Sanierungsförderung an, oft nur zusammen mit anderen Maßnahmen. Fragen Sie bei der Förderstelle Ihres Landes nach, bevor Sie den Auftrag erteilen.

Welche Angaben ein Betrieb braucht

  • Gebäudeart und ob Sie Eigentümer sind
  • für wie viele Fenster oder Flächen, und welches System Sie sich vorstellen
  • ob es um einen Neubau, eine Nachrüstung oder den Ersatz einer alten Anlage geht
  • gewünschte Bedienung: manuell, elektrisch oder mit App und Sensoren
  • Zeitrahmen und grober Budgetrahmen
  • Besonderheiten, etwa eine gedämmte Fassade, eine exponierte Lage mit viel Wind oder ein Balkon ohne tragfähige Wand für eine Markise

Worauf Sie beim Kostenvoranschlag achten sollten

  • Ist geklärt, ob der Kostenvoranschlag kostenlos ist und wie verbindlich er ist?
  • Sind System, Maße, Behang oder Tuch, Farbe und Antrieb je Fenster einzeln beschrieben?
  • Wie wird auf einer Vollwärmeschutzfassade befestigt, ohne Wärmebrücken und Risse?
  • Bei Markisen: Welche Windwiderstandsklasse nach ÖNORM EN 13561 hat das Modell, und ist ein Windwächter dabei?
  • Sind Elektroanschluss, Gewährleistung und Service für Motoren geregelt?

So vergibt Offrano Ihre Anfrage

Sie beschreiben Ihr Vorhaben und bestätigen Telefon und E-Mail. Betriebe aus Ihrer Region sehen die Eckdaten ohne Namen und Kontaktdaten. Genau einer kann übernehmen und bezahlt Offrano dafür; für Sie ist die Anfrage kostenlos und unverbindlich. Name, Anschrift und Telefonnummer des Betriebs erhalten Sie per E-Mail, bevor er Ihre Daten sieht.

Wir prüfen, dass es den Betrieb als Unternehmen gibt, nicht die Qualität seiner Arbeit. Eine Zusage, dass jemand übernimmt, gibt es nicht; nach 21 Tagen ohne Übernahme endet das Angebot. Beauftragt wird direkt der Betrieb, Offrano ist nicht Vertragspartner.

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Häufige Fragen

Brauche ich für eine Markise eine Bewilligung?

Das regelt die Bauordnung Ihres Bundeslandes, dazu kommen örtliche Vorgaben wie Schutzzonen. Beim Einfamilienhaus ist es oft unproblematisch, an einer Straßenfassade oder im Mehrparteienhaus seltener. Fragen Sie die Baubehörde der Gemeinde.

Lassen sich alte Rollläden elektrisch nachrüsten?

Häufig ja, mit einem Rohrmotor in der vorhandenen Welle. Ob das passt oder ein Funkantrieb besser ist, sieht der Betrieb im Rollladenkasten.

Raffstore oder Rollladen, was hält die Hitze besser draußen?

Beide wirken außen und damit besser als innenliegende Lösungen. Raffstore lassen mehr Tageslicht herein, Rollläden dunkeln stärker ab und sind weniger windempfindlich.

Darf ich als Mieter eine Markise montieren lassen?

Nur mit Zustimmung des Vermieters, weil in die Fassade gebohrt wird. Holen Sie sie schriftlich ein, bevor Sie beauftragen.

Warum geht meine Anfrage nur an einen Betrieb?

Damit Sie nicht mehrere Anrufe bekommen. Der übernehmende Betrieb hat die Anfrage für sich allein.

Kostet die Anfrage etwas?

Nein. Offrano wird von dem Betrieb bezahlt, der übernimmt; ob Sie ihn beauftragen, entscheiden Sie.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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