Kellerabdichtung
Kellerabdichtung in Österreich: ein Angebot von genau einem Betrieb
Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Ein feuchter Keller im Altbau, Wasser nach Starkregen oder Salzränder an der Wand: Hinter jedem Bild steckt eine andere Ursache. Diese Seite erklärt, wie ein Betrieb die Ursache findet, welche Verfahren es gibt, was in Österreich zu beachten ist und was Sie für einen belastbaren Kostenvoranschlag angeben sollten. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb aus Ihrer Region.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Woher kommt das Wasser?
Feuchtigkeit drückt von außen durch die Wand, steigt im Mauerwerk kapillar auf oder schlägt sich als Kondenswasser nieder, wenn warme Luft auf kalte Kellerwände trifft. Gerade in älteren Häusern mit Bruchstein- oder Ziegelkellern fehlt oft jede horizontale Sperrschicht. Auch undichte Kanalanschlüsse, Dachwässer, die direkt an der Hausmauer versickern, oder Hangwasser kommen in Frage.
Ein guter Betrieb misst zuerst Feuchte und Salzgehalt an mehreren Stellen und schaut sich die Situation außen an. Erst danach lässt sich sagen, ob Abdichtung, Drainage, Lüftung oder eine Kombination die Lösung ist.
Die Verfahren
- Außenabdichtung: Aufgraben, Wand reinigen, neue Abdichtung, meist mit Perimeterdämmung und Schutzschicht. Die gründlichste Lösung, aber aufwendig bei Terrassen, Einfahrten oder Grenzbebauung.
- Innenabdichtung: Dichtschlämmen oder Sperrputze an der Innenseite, ohne Grabung. Die Mauer bleibt nass, bei drückendem Wasser stößt das Verfahren an Grenzen.
- Horizontalsperre: gegen aufsteigende Feuchte, durch Injektion oder mechanisches Einbringen einer Sperre. Welche Methode passt, hängt vom Mauerwerk ab.
- Trockenlegung und Sanierputz: Nach der Abdichtung braucht die Mauer Zeit zum Austrocknen; Sanierputze nehmen Salze auf.
- Schimmelsanierung: Entfernen des Befalls und Beseitigen der Ursache. Ohne Ursachenbeseitigung kommt er wieder.
Was in Österreich zu beachten ist
Eine Außenabdichtung an der eigenen Hausmauer ist in der Regel nicht bewilligungspflichtig. Anders kann es sein, wenn Sie den Keller zu Wohnraum ausbauen, Lichtschächte vergrößern, das Gelände verändern oder auf Nachbargrund graben müssen; das regeln die Bauordnung Ihres Bundeslandes und das Nachbarrecht. Klären Sie Grabungen an der Grundgrenze vorab mit den Nachbarn und im Zweifel mit der Gemeinde.
Abdichtungsarbeiten an Bauwerken führen in Österreich vor allem Baumeisterbetriebe und Betriebe mit einschlägiger Gewerbeberechtigung aus. Im Gewerbeinformationssystem Austria (GISA) sehen Sie, welche Berechtigung ein Betrieb hat. Liegt der Schaden an Leitungen, ist ein Installateur gefragt.
Angaben für den Kostenvoranschlag
- ob Sie Eigentümer sind; in Wohnungseigentum betreffen Kellermauern die allgemeinen Teile
- Gebäudeart und Baujahr
- die ungefähre Kellerfläche
- was Sie sehen und riechen: feuchte Wände, Wasser im Keller, Schimmel, Salzausblühungen, muffiger Geruch
- wie der Keller genutzt wird: als Lager, als Wohnraum oder gar nicht
- Zeitraum, Budgetrahmen in Euro und Besonderheiten wie Hanglage oder angebaute Garage
Worauf Sie beim Kostenvoranschlag achten sollten
- Beruht er auf Messungen vor Ort?
- Sind Abdichtungssystem und Ausführungsregeln genannt, etwa die einschlägigen ÖNORMen oder Herstellervorgaben?
- Sind Grabung, Wiederverfüllung, Entsorgung und Wiederherstellung von Pflaster oder Garten enthalten?
- Ist er verbindlich, und wie wird abgerechnet, wenn beim Aufgraben mehr Schaden zutage kommt?
- Wer kontrolliert die Austrocknung, bevor neue Beläge oder Anstriche aufgebracht werden?
So läuft es bei Offrano
Sie beschreiben Ihren Keller und bestätigen Telefon und E-Mail. Betriebe aus Ihrer Region sehen die Eckdaten ohne Namen und Kontakt. Genau ein Betrieb kann übernehmen und bezahlt Offrano dafür; Sie zahlen nichts und sind zu nichts verpflichtet. Name, Anschrift und Telefonnummer des Betriebs mailen wir Ihnen, bevor er Ihre Daten sieht.
„Geprüft“ bedeutet: Das Unternehmen existiert, belegt über UID-Nummer oder Firmenbuch. Eine Qualitätsprüfung ist das nicht. Offrano ist nicht Vertragspartner und kann eine Übernahme nicht zusagen; nach 21 Tagen ohne Übernahme endet die Anfrage.
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Häufige Fragen
Außen oder innen abdichten: was ist besser?
Außen hält das Wasser von der Mauer fern und ist für einen Wohnkeller meist die bessere Wahl. Innen ist ohne Grabung möglich, die Mauer bleibt aber feucht. Was bei Ihnen passt, zeigt die Diagnose vor Ort.
Mein Keller ist nur im Sommer feucht. Warum?
Das deutet auf Kondenswasser hin: Warme, feuchte Außenluft kühlt an den kalten Wänden ab. Dann helfen eher geändertes Lüften, etwas Heizen oder Dämmung als eine Abdichtung. Ein Betrieb sollte das durch Messung ausschließen, bevor er abdichtet.
Brauche ich für den Kellerausbau eine Bewilligung?
Wird aus einem Lagerkeller ein Aufenthaltsraum, ändert sich die Nutzung; das ist nach den Bauordnungen der Länder häufig anzeige- oder bewilligungspflichtig. Fragen Sie beim Bauamt Ihrer Gemeinde nach.
Kann ich Schimmel im Keller selbst entfernen?
Kleine Flecken ja, größere Flächen gehören in Fachhände, weil beim Abtragen Sporen verteilt werden. Entscheidend ist ohnehin, die Feuchteursache zu beseitigen.
Warum geht meine Anfrage nur an einen Betrieb?
Damit Sie nicht mehrere Anrufe gleichzeitig bekommen und der Betrieb sich Zeit für die Diagnose nimmt. Er bezahlt Offrano für die Anfrage; ob Sie ihn beauftragen, entscheiden Sie frei.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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