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Wärmepumpe

Wärmepumpe in Österreich: ein Angebot von genau einem Installateur

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Wärmepumpe

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

Förderung möglich – der Betrieb berücksichtigt sie im Angebot.

Vorhaben

Worum geht es genau? (Pflichtfeld)
Sind Sie Eigentümer der Immobilie? (Pflichtfeld)
Um welches Gebäude geht es? (Pflichtfeld)
Baujahr des Gebäudes (Pflichtfeld)
m²
Aktuelle Heizung (Pflichtfeld)
Wie wird die Wärme verteilt? (Pflichtfeld)
Wann soll der Auftrag starten? (Pflichtfeld)
Grober Budgetrahmen (Pflichtfeld)
Möchten Sie Fördermittel nutzen? (Pflichtfeld)

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Wo ist das Vorhaben?

Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Ob Neubau oder Kesseltausch im Bestand: Eine Wärmepumpe wird für ein bestimmtes Haus geplant. Hier lesen Sie, welche Punkte über Eignung und Aufwand entscheiden, welche Angaben ein Installateur für einen Kostenvoranschlag braucht, was in Österreich Landessache ist und wie es nach Ihrer Anfrage weitergeht. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb aus Ihrer Region, nicht an mehrere.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus?

Eine Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn das Heizwasser nicht sehr heiß sein muss. Entscheidend ist daher, mit welcher Vorlauftemperatur Ihr Haus an den kältesten Tagen warm wird. Eine Fußbodenheizung kommt mit wenig Temperatur aus; mit Heizkörpern geht es oft auch, wenn sie groß genug sind oder einzelne getauscht werden.

Ein guter Installateur schätzt das nicht nach Gefühl, sondern ermittelt die Heizlast Raum für Raum. Zu groß gewählte Geräte schalten häufig ein und aus, arbeiten ineffizient und kosten mehr als nötig. Liegt ein aktueller Energieausweis vor, hilft er bei der ersten Einschätzung.

Luft, Erdreich oder Grundwasser: die Bauarten

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: nutzt die Außenluft und braucht keine Bohrung. Wichtig sind Aufstellort des Außengeräts und Abstand zu Nachbarn wegen des Schalls.
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): mit Tiefensonden oder Flachkollektoren im Garten. Sie arbeitet gleichmäßiger, braucht aber Bohrbetrieb oder Erdarbeiten. Eine wasserrechtliche Bewilligung verlangt das Wasserrechtsgesetz etwa in wasserrechtlich besonders geschützten Gebieten, bei sehr tiefen Sonden oder bei gespanntem Grundwasser; daneben können Landesvorschriften eine Anzeige verlangen.
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nutzt Grundwasser über Brunnen. Anlagen zur Wärmenutzung von Gewässern brauchen eine wasserrechtliche Bewilligung, und das Grundwasser muss geeignet sein.
  • Wartung und Reparatur: Kontrolle von Kältekreis, Hydraulik und Regelung, damit die Anlage im Winter zuverlässig läuft.

Quelle: ogd.ris.bka.gv.at

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Was in Österreich Landessache ist

Das Baurecht ist in Österreich Sache der Länder, es gibt neun Bauordnungen. Ob für das Außengerät oder eine Erdwärmeanlage eine Baubewilligung, eine Bauanzeige oder gar nichts nötig ist, hängt deshalb vom Bundesland und oft von der Gemeinde ab; Baubehörde ist das Gemeindeamt, in Städten mit eigenem Statut der Magistrat. Wasserrechtliche Verfahren führt in der Regel die Bezirksverwaltungsbehörde.

Heizungs- und Kältearbeiten dürfen nur Betriebe mit passender Gewerbeberechtigung ausführen. Heizungstechnik, Kälte- und Klimatechnik sowie Elektrotechnik sind nach der Gewerbeordnung reglementierte Gewerbe. Fragen Sie im Zweifel nach dem Auszug aus dem Gewerbeinformationssystem.

Quelle: ogd.ris.bka.gv.at

Förderung: Stand bei Bund und Ländern

Die Bundesaktion Sanierungsoffensive mit Kesseltausch und Sanierungsbonus ist beendet; eine neue Registrierung ist laut den Förderstellen derzeit nicht möglich, bereits bestehende Registrierungen und Anträge sind davon nicht betroffen. Auch die Aktion Sauber Heizen für Alle nimmt für heuer keine neuen Registrierungen mehr an.

Die Länder fördern den Heizungstausch zum Teil eigenständig, etwa über die Wohnbauförderung oder Energieförderungen, mit eigenen Bedingungen und Fristen. Fragen Sie bei der Förderstelle Ihres Bundeslandes nach, bevor Sie den Kostenvoranschlag unterschreiben, denn viele Programme verlangen eine Antragstellung oder Registrierung vor der Umsetzung. Ob gefördert wird, entscheidet allein die Förderstelle.

Quelle: sanierungsoffensive.gv.at · umweltfoerderung.at

Welche Angaben ein Betrieb braucht

  • Gebäudeart, ungefähres Baujahr und beheizte Wohnfläche
  • die heutige Heizung (Gas, Öl, Strom, Holz, Fernwärme) und die Wärmeverteilung über Heizkörper, Fußbodenheizung oder beides
  • ob Sie Eigentümer sind; im Wohnungseigentum reden die anderen Eigentümer mit
  • ob Sie Fördermittel nutzen möchten
  • Zeitrahmen und grober Budgetrahmen
  • Besonderheiten, etwa wenig Platz für das Außengerät, ein alter Öltank, der entfernt werden muss, oder ein vorhandener Warmwasserspeicher

Worauf Sie beim Kostenvoranschlag achten sollten

  • Klären Sie vorab, ob der Kostenvoranschlag kostenlos ist und ob er verbindlich oder unverbindlich erstellt wird.
  • Liegt eine raumweise Heizlastberechnung zugrunde, und ist der hydraulische Abgleich enthalten?
  • Sind Außengerät, Speicher, Elektroanschluss, Fundament, Demontage und Entsorgung von Kessel und Tank einzeln aufgeführt?
  • Wer kümmert sich um die Meldung beim Netzbetreiber und um nötige Bauanzeigen?
  • Was umfassen Gewährleistung und Wartung, und wer ist bei einer Störung im Winter erreichbar?

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

Installateure aus Ihrer Region sehen zunächst nur die Eckdaten, ohne Namen und Kontaktdaten. Ein einziger Betrieb kann die Anfrage übernehmen; er bezahlt Offrano dafür, für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich. Bevor er Ihre Kontaktdaten sieht, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer per E-Mail.

Geprüft ist nur, dass es den Betrieb als Unternehmen gibt, etwa per UID-Nummer oder Firmenbuchauszug, nicht die Qualität seiner Arbeit. Dass sich ein Betrieb meldet, können wir nicht zusagen; nach 21 Tagen ohne Übernahme nehmen wir die Anfrage aus dem Angebot. Offrano ist nicht Vertragspartner des Auftrags.

Förderung in Österreich

Diese Programme kommen für das Vorhaben in Frage. Maßgeblich sind die Bedingungen des Trägers zum Zeitpunkt Ihres Antrags.

  • Wien – Errichtung und Umstellung/Nachrüstung von Heizanlagen

    Stadt Wien (MA 25 / MA 50)

    Die Stadt Wien fördert die Errichtung sowie die Umstellung oder Nachrüstung hocheffizienter alternativer Heizungen wie Fernwärme, Heizungswärmepumpen oder Biomasse in Wohnungen und Eigenheimen. Das alte Heizsystem muss demontiert werden; Wärmepumpen müssen in der Produktdatenbank stehen und sind grundsätzlich bis 40 °C Vorlauftemperatur förderbar.

    Quelle: www.wien.gv.at · Stand 09.2026

  • Wien – Dekarbonisierungsprämie

    Stadt Wien (MA 50)

    Wer in der eigenen Hauptwohnsitz-Wohnung von Gas zum Beispiel auf Fernwärme, Wärmepumpe oder E-Herd umsteigt und die Gasanlage stilllegen lässt, kann laut Stadt Wien in der Regel 1.000 Euro erhalten, bei Umstellung im gesamten Gebäude 1.500 Euro. Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach der Gasfreimachung zu stellen.

    Quelle: www.wien.gv.at · Stand 09.2026

  • Wien – Thermische Eigenheimsanierung

    Stadt Wien (MA 25 / MA 50)

    Gefördert wird die thermische Sanierung der Gebäudehülle von Eigenheimen, Reihen- und Kleingartenwohnhäusern, etwa Dämmung von Außenwänden, Dach und Decken oder neue Fenster und Türen, zusätzlich hocheffiziente Heizsysteme wie Wärmepumpen. Voraussetzung sind unter anderem Hauptwohnsitz, eine mindestens 20 Jahre alte Baubewilligung und Einkommensgrenzen (z. B. 54.710 Euro für 1 Person).

    Quelle: www.wien.gv.at · Stand 09.2026

  • Niederösterreich – Wohnbauförderung Eigenheimsanierung

    Land Niederösterreich, Abteilung Wohnungsförderung

    Das Land Niederösterreich fördert die Sanierung von Eigenheimen mit einem Annuitätenzuschuss von 4 % der förderbaren Sanierungskosten über 10 Jahre; anerkannt werden höchstens 600 Euro je m² und 78.000 Euro je Wohnung. Förderbar sind u. a. Dämmung, Fenstertausch, Dach, Umstellung auf hocheffiziente alternative Heizsysteme, Solar- und PV-Anlagen sowie behindertengerechte Maßnahmen wie Treppenlifte.

    Quelle: www.noe.gv.at · Stand 09.2026

  • Salzburg – Energieförderung erneuerbare Zentralheizungen

    Land Salzburg, Energieressort

    Das Land Salzburg fördert den Anschluss an Nah-/Fernwärme sowie den Einbau von Biomasse-Zentralheizungen und Wärmepumpen mit wassergeführter Heizverteilung mit einem Direktzuschuss von 3.000 Euro, höchstens 40 % der förderrelevanten Kosten. Registrierung online, solange Budgetmittel vorhanden sind.

    Quelle: www.salzburg.gv.at · Stand 09.2026

  • Burgenland – Sonderförderung Heizungstausch 2026

    Land Burgenland

    Das Land Burgenland fördert 2026 den Umstieg von fossilen auf nachhaltige Heizsysteme in Ein- und Zweifamilienhäusern im Eigentum mit 30 % der anrechenbaren Kosten, höchstens 2.000 Euro Basisbetrag, plus möglichen Boni (u. a. 500 Euro Sozialzuschlag). Antragszeitraum 01.01.–31.12.2026, spätestens 12 Monate nach Rechnungsdatum und bis 31.01.2027.

    Quelle: www.burgenland.at · Stand 09.2026

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Häufige Fragen

Brauche ich für die Luftwärmepumpe eine Baubewilligung?

Das regelt jedes Bundesland in seiner Bauordnung selbst. Manchmal genügt eine Bauanzeige, manchmal ist gar nichts nötig, in Schutzzonen kann mehr verlangt sein. Fragen Sie beim Gemeindeamt oder Magistrat nach, der Installateur kennt die Praxis vor Ort meist.

Gibt es derzeit eine Bundesförderung für den Kesseltausch?

Die Sanierungsoffensive mit Kesseltausch ist beendet, neue Registrierungen sind derzeit nicht möglich. Prüfen Sie Landes- und Gemeindeförderungen und fragen Sie die Förderstelle, ob vor der Umsetzung ein Antrag nötig ist.

Funktioniert eine Wärmepumpe mit normalen Heizkörpern?

Oft ja. Entscheidend ist, ob die Räume an kalten Tagen mit niedriger Vorlauftemperatur warm werden. Das zeigt eine Heizlastberechnung; manchmal reicht es, einzelne Heizkörper zu tauschen.

Ist der Kostenvoranschlag kostenlos?

Das ist in Österreich nicht einheitlich. Klären Sie mit dem Betrieb vorab, ob er etwas verrechnet und ob der Kostenvoranschlag verbindlich ist.

Was kostet mich die Anfrage bei Offrano?

Nichts. Offrano wird von dem Betrieb bezahlt, der Ihre Anfrage übernimmt. Ob Sie ihn beauftragen, entscheiden Sie frei.

Warum bekommt nur ein Betrieb meine Anfrage?

Damit Sie nicht von mehreren Firmen gleichzeitig angerufen werden. Der Betrieb, der übernimmt, hat die Anfrage für sich allein und einen Grund, sich Zeit für Ihr Haus zu nehmen.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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