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Photovoltaik

Photovoltaik in Österreich: ein Angebot von genau einem Solarbetrieb

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Photovoltaik

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

Förderung möglich – der Betrieb berücksichtigt sie im Angebot.

Vorhaben

Worum geht es genau? (Pflichtfeld)
Sind Sie Eigentümer der Immobilie? (Pflichtfeld)
Um welches Gebäude geht es? (Pflichtfeld)
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Wo ist das Vorhaben?

Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Eine Photovoltaikanlage wird für ein bestimmtes Dach und einen bestimmten Haushalt geplant. Hier lesen Sie, was über Ertrag und Aufwand entscheidet, welche Angaben ein Betrieb für einen Kostenvoranschlag braucht, wie Netzzugang und Investitionszuschuss in Österreich ablaufen und wie Offrano Ihre Anfrage vergibt. Die Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb aus Ihrer Region.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Dach, Ausrichtung und Verbrauch

Der Ertrag hängt von nutzbarer Dachfläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab. Ein Süddach liefert mittags am meisten, ein Ost-West-Dach verteilt die Erzeugung über den Tag und passt oft besser zum Eigenverbrauch. Rauchfang, Gaupen, Bäume oder Nachbarhäuser werfen Schatten, die ein guter Betrieb einplant.

Prüfen Sie vorher den Zustand der Dacheindeckung. Steht eine Sanierung durch Dachdecker oder Spengler bald an, ist es meist klüger, beides gemeinsam zu machen. Und planen Sie Ihren künftigen Verbrauch mit: Eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto verändert die sinnvolle Anlagengröße.

Die Varianten

  • Neue Photovoltaikanlage: Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Verkabelung, Anschluss an den Zählerkasten und Netzzugang.
  • Anlage mit Stromspeicher: speichert Überschüsse des Tages für den Abend. Ob sich das rechnet, hängt vom Verbrauchsprofil ab.
  • Erweiterung einer bestehenden Anlage: Hier ist zu klären, ob Wechselrichter und Netzzugang die zusätzliche Leistung zulassen.
  • Photovoltaik für Gewerbedächer: größere Flächen, oft Flachdächer mit Aufständerung; Statik und Brandschutz werden wichtiger.
  • Wartung und Reparatur: Prüfung von Wechselrichter, Verkabelung und Modulen bei sinkendem Ertrag.
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Netzbetreiber, Bewilligung und Gemeinschaft

Vor dem Bau stellt der Betrieb beim zuständigen Netzbetreiber den Antrag auf Netzzugang und beschafft den Einspeisezählpunkt. Ob die Anlage selbst eine Baubewilligung oder Bauanzeige braucht, regelt die Bauordnung Ihres Bundeslandes; bei Anlagen auf Wohnhausdächern ist das häufig vereinfacht, in Ortsbildschutzzonen kann mehr verlangt sein.

Im Wohnungseigentum gilt für eine Solaranlage an einem Reihenhaus oder Einzelgebäude eine Erleichterung: Die Zustimmung eines Miteigentümers gilt als erteilt, wenn er ordnungsgemäß verständigt wurde und nicht innerhalb von zwei Monaten widerspricht. Für Anlagen auf dem gemeinsamen Dach eines Mehrparteienhauses entscheidet die Eigentümergemeinschaft; eine Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft kann eine Alternative sein.

Quelle: eag-abwicklungsstelle.at · ogd.ris.bka.gv.at

EAG-Investitionszuschuss: Reihenfolge beachten

Der Bund fördert Photovoltaikanlagen und Stromspeicher über den Investitionszuschuss nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, abgewickelt von der OeMAG. Anträge sind nur in befristeten Fördercalls möglich und müssen vor der Inbetriebnahme gestellt werden; ein Speicher wird nur zusammen mit einer Photovoltaikanlage gefördert. Bestellen dürfen Sie vorher, die Frist für die Inbetriebnahme läuft erst ab dem Fördervertrag.

Die Details mit Beträgen stehen unten in der Übersicht mit Quelle. Manche Länder und Gemeinden fördern zusätzlich; fragen Sie bei Ihrer Landesförderstelle nach. Ob gefördert wird, entscheidet allein die Förderstelle.

Quelle: eag-abwicklungsstelle.at

Welche Angaben ein Betrieb braucht

  • Gebäudeart und ob Sie Eigentümer sind
  • Dachform (Satteldach, Walmdach, Pultdach, Flachdach) und Ausrichtung
  • ungefähr nutzbare Dachfläche und jährlicher Stromverbrauch laut Jahresabrechnung
  • ob ein Stromspeicher gewünscht ist
  • Zeitrahmen und Budgetrahmen, auch im Hinblick auf den nächsten Fördercall
  • Besonderheiten, etwa ein alter Zählerkasten, Ortsbildschutz oder eine geplante Wallbox

Worauf Sie beim Kostenvoranschlag achten sollten

  • Klären Sie, ob der Kostenvoranschlag kostenlos und ob er verbindlich ist.
  • Sind Module, Wechselrichter und Speicher mit Hersteller, Typ und Anzahl genannt?
  • Liegt eine Ertragsprognose für Ihr Dach mit Verschattung vor?
  • Sind Gerüst, Unterkonstruktion, Kabelwege, Zählerkastenarbeiten, Netzzugangsantrag und Förderabwicklung aufgeführt?
  • Hat der Betrieb die nötige Gewerbeberechtigung für Elektrotechnik, oder arbeitet er mit einem berechtigten Partner?

So vergibt Offrano Ihre Anfrage

Solarbetriebe aus Ihrer Region sehen die Eckdaten ohne Namen und Kontaktdaten. Genau ein Betrieb kann übernehmen und bezahlt Offrano dafür; Sie zahlen nichts, und sein Kostenvoranschlag bindet Sie nicht. Vor der Freigabe Ihrer Kontaktdaten erhalten Sie per E-Mail Name, Anschrift und Telefonnummer des Betriebs.

Wir prüfen, ob es den Betrieb als Unternehmen gibt, per UID-Nummer oder Firmenbuchauszug. Das ist keine Qualitätsprüfung. Eine Zusage, dass jemand übernimmt, gibt es nicht; nach 21 Tagen ohne Übernahme nehmen wir die Anfrage aus dem Angebot.

Förderung in Österreich

Diese Programme kommen für das Vorhaben in Frage. Maßgeblich sind die Bedingungen des Trägers zum Zeitpunkt Ihres Antrags.

  • EAG-Investitionszuschuss Photovoltaik und Stromspeicher (OeMAG)

    OeMAG / EAG-Förderabwicklungsstelle (Bund)

    Investitionszuschuss für neue oder erweiterte Photovoltaikanlagen; Stromspeicher werden nur gemeinsam mit einer PV-Anlage gefördert. Laut EAG-Abwicklungsstelle 2026 z. B. 150 EUR/kWp bis 10 kWp und 150 EUR/kWh Speicher, höchstens 30 % der förderfähigen Investitionskosten; Anträge nur in befristeten Fördercalls.

    Quelle: www.eag-abwicklungsstelle.at · Stand 09.2026

  • Wien – Photovoltaik-Anlagen auf Mehrgeschoßwohnbauten

    Stadt Wien

    Gefördert werden neue PV-Anlagen von 1 bis 1.000 kWp auf bestehenden Mehrgeschoßwohnbauten mit mindestens 3 Wohneinheiten: bis 50 kWp 400 Euro je kWp, höchstens 30 % der förderfähigen Kosten. Eine Kombination mit der EAG-Förderung oder der Förderung des Klima- und Energiefonds ist ausgeschlossen.

    Quelle: www.wien.gv.at · Stand 09.2026

  • Niederösterreich – Wohnbauförderung Eigenheimsanierung

    Land Niederösterreich, Abteilung Wohnungsförderung

    Das Land Niederösterreich fördert die Sanierung von Eigenheimen mit einem Annuitätenzuschuss von 4 % der förderbaren Sanierungskosten über 10 Jahre; anerkannt werden höchstens 600 Euro je m² und 78.000 Euro je Wohnung. Förderbar sind u. a. Dämmung, Fenstertausch, Dach, Umstellung auf hocheffiziente alternative Heizsysteme, Solar- und PV-Anlagen sowie behindertengerechte Maßnahmen wie Treppenlifte.

    Quelle: www.noe.gv.at · Stand 09.2026

Leistungen

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Häufige Fragen

Wann muss ich den Investitionszuschuss beantragen?

In einem der befristeten Fördercalls und vor der Inbetriebnahme der Anlage. Bestellen dürfen Sie schon vorher. Stimmen Sie den Zeitplan mit dem Betrieb ab.

Brauche ich eine Baubewilligung für die PV-Anlage?

Das hängt von der Bauordnung Ihres Bundeslandes und von Ihrer Gemeinde ab. Für Dachanlagen auf Wohnhäusern gibt es oft Erleichterungen, in Schutzzonen strengere Regeln. Fragen Sie beim Gemeindeamt nach.

Wer kümmert sich um den Netzzugang?

In der Regel der ausführende Betrieb. Er stellt den Antrag beim Netzbetreiber und sorgt für den Einspeisezählpunkt. Lassen Sie sich das im Kostenvoranschlag bestätigen.

Kann ich den Speicher später nachrüsten?

Technisch meist ja. Beachten Sie aber, dass der Bund einen Speicher nur gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage fördert.

Was kostet mich die Anfrage bei Offrano?

Nichts. Bezahlt wird Offrano von dem Betrieb, der Ihre Anfrage übernimmt.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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