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Photovoltaik

Photovoltaik: ein Angebot von genau einem Solarbetrieb

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Photovoltaik

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

Förderung möglich – der Betrieb berücksichtigt sie im Angebot.

Vorhaben

Worum geht es genau? (Pflichtfeld)
Sind Sie Eigentümer der Immobilie? (Pflichtfeld)
Um welches Gebäude geht es? (Pflichtfeld)
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Wo ist das Vorhaben?

Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Eine Solaranlage wird für ein bestimmtes Dach und einen bestimmten Haushalt geplant. Hier lesen Sie, welche Punkte über Ertrag und Aufwand entscheiden, welche Angaben ein Betrieb für ein belastbares Angebot braucht, welche Anmeldungen dazugehören und wie es nach Ihrer Anfrage weitergeht. Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb aus Ihrer Region, nicht an eine Liste von Anbietern.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Dach, Ausrichtung und Verbrauch: was die Planung bestimmt

Wie viel eine Anlage bringt, hängt vor allem von der nutzbaren Dachfläche, der Ausrichtung, der Neigung und der Verschattung ab. Ein Süddach liefert den höchsten Mittagsertrag, ein Ost-West-Dach verteilt den Strom gleichmäßiger über den Tag, was dem Eigenverbrauch oft entgegenkommt. Schornsteine, Gauben, Bäume oder Nachbargebäude werfen Schatten, die ein guter Betrieb in der Planung berücksichtigt.

Ebenso wichtig ist der Zustand des Dachs. Steht in absehbarer Zeit eine Neueindeckung an, ist es meist sinnvoller, beides zusammen zu planen, statt die Module später wieder abbauen zu lassen. Und schließlich zählt Ihr Stromverbrauch: Wer eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto hat oder plant, braucht eine andere Auslegung als ein Haushalt ohne diese Verbraucher.

Anlage, Speicher, Erweiterung: die Varianten

  • Neue Photovoltaikanlage: Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Verkabelung und Anschluss an den Zählerschrank, dazu die Anmeldungen.
  • Anlage mit Stromspeicher: Der Speicher nimmt tagsüber überschüssigen Strom auf und gibt ihn abends ab. Ob und in welcher Größe er sich lohnt, hängt vom Verbrauchsprofil ab.
  • Erweiterung einer bestehenden Anlage: Hier kommt es darauf an, ob Wechselrichter und Zählerschrank die zusätzliche Leistung aufnehmen können und wie die neue Anlage angemeldet wird.
  • Photovoltaik für Gewerbedächer: größere Flächen, oft Flachdächer mit Aufständerung, Statik und Brandschutz werden hier besonders wichtig.
  • Wartung und Reparatur: Prüfung von Wechselrichter, Verkabelung und Modulen, etwa wenn der Ertrag sichtbar gesunken ist.
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Welche Angaben ein Betrieb für das Angebot braucht

Eine erste Einschätzung ist oft schon aus der Ferne möglich, wenn die Eckdaten stimmen. Den endgültigen Preis nennt ein seriöser Betrieb erst nach einem Blick auf Dach und Zählerschrank.

  • Gebäudeart und ob Sie Eigentümer sind; bei Wohnungseigentum entscheidet die Eigentümergemeinschaft über das Dach
  • Dachform (Satteldach, Walmdach, Pultdach, Flachdach) und Ausrichtung, soweit bekannt
  • die ungefähr nutzbare Dachfläche und Ihr jährlicher Stromverbrauch laut Abrechnung
  • ob Sie einen Stromspeicher wünschen
  • Zeitrahmen und grober Budgetrahmen
  • Besonderheiten in Ihren eigenen Worten, etwa ein älterer Zählerschrank, Denkmalschutz oder eine geplante Wallbox

Anmeldung, Steuer und Förderung in Deutschland

Eine netzgekoppelte Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden; das übernimmt in der Regel der Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist. Zusätzlich müssen Betreiber ihre Anlage und einen Speicher im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registrieren.

Für die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen und Speichern auf oder in der Nähe von Wohngebäuden gilt unter den Voraussetzungen von § 12 Abs. 3 UStG ein Nullsteuersatz; ob Ihre Anlage darunter fällt, klären Sie mit dem Betrieb oder Ihrem Steuerbüro. Für die Finanzierung gibt es einen Förderkredit der KfW, die Bedingungen stehen unten in der Übersicht mit Quelle.

Quelle: gesetze-im-internet.de · gesetze-im-internet.de

Worauf Sie beim Angebot achten sollten

  • Liegt eine Ertragsprognose für Ihr Dach vor, die Verschattung berücksichtigt, oder nur ein Richtwert?
  • Sind Modul- und Wechselrichterhersteller, Typen und Anzahl genannt, nicht nur eine Gesamtleistung?
  • Sind Gerüst, Unterkonstruktion, Kabelwege, Zählerschrankarbeiten, Anmeldung und Inbetriebnahme einzeln aufgeführt?
  • Wer kümmert sich um Netzanmeldung und Registrierung, und wer ist Ansprechpartner bei einer Störung?
  • Welche Herstellergarantien gelten, und was umfasst die Gewährleistung des Betriebs für Montage und Dachdurchdringungen?

So vergibt Offrano Ihre Anfrage

Sie beschreiben Dach und Vorhaben und bestätigen Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Solarbetriebe aus Ihrer Region sehen zunächst nur die Eckdaten, ohne Namen und Kontaktdaten. Genau ein Betrieb kann die Anfrage übernehmen und bezahlt Offrano dafür; Sie zahlen nichts, und sein Angebot ist unverbindlich. Bevor er Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen per E-Mail seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.

Wir prüfen, ob es den Betrieb als Unternehmen gibt, etwa über USt-ID oder Registerauszug. Eine Prüfung seiner Arbeitsqualität ist das nicht. Dass sich ein Betrieb meldet, können wir nicht zusagen: Übernimmt innerhalb von 21 Tagen niemand die Anfrage, nehmen wir sie aus dem Angebot. Offrano baut selbst keine Anlagen und wird nicht Ihr Vertragspartner.

Förderung in Deutschland

Diese Programme kommen für das Vorhaben in Frage. Maßgeblich sind die Bedingungen des Trägers zum Zeitpunkt Ihres Antrags.

  • Erneuerbare Energien – Standard (KfW 270)

    KfW

    Förderkredit für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher; laut KfW können bis zu 100 % der Investitionskosten finanziert werden. Privatpersonen sind antragsberechtigt, wenn sie zumindest einen Teil des Stroms ins Netz einspeisen.

    Quelle: www.kfw.de · Stand 09.2026

  • Nullsteuersatz für Photovoltaikanlagen (§ 12 Abs. 3 UStG)

    Bund (Umsatzsteuergesetz)

    Lieferung und Installation von Solarmodulen, wesentlichen Komponenten und Stromspeichern an den Betreiber sind laut § 12 Abs. 3 UStG mit 0 % Umsatzsteuer belegt, wenn die Anlage auf oder an einem Wohngebäude bzw. einer Wohnung installiert wird und höchstens 30 kW (peak) laut Marktstammdatenregister hat.

    Quelle: www.gesetze-im-internet.de · Stand 09.2026

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Häufige Fragen

Lohnt sich Photovoltaik auch auf einem Ost-West-Dach?

Oft ja. Ein Ost-West-Dach erzeugt morgens und nachmittags Strom und passt damit häufig gut zum Verbrauch im Haushalt. Wie viel es in Ihrem Fall bringt, zeigt eine Ertragsprognose für Ihr Dach.

Brauche ich für eine Solaranlage auf dem Dach eine Baugenehmigung?

Für Anlagen auf Wohngebäuden in der Regel nicht, die Landesbauordnungen regeln das aber unterschiedlich. Bei Denkmalschutz, in Gestaltungssatzungen oder bei freistehenden Anlagen kann eine Genehmigung nötig sein. Fragen Sie im Zweifel beim Bauamt Ihrer Gemeinde nach.

Wer meldet die Anlage an?

Die Anmeldung beim Netzbetreiber erledigt meist der Elektrofachbetrieb. Die Registrierung im Marktstammdatenregister ist Pflicht des Betreibers, also Ihre; viele Betriebe helfen dabei.

Kann ich einen Speicher später nachrüsten?

Ja, das ist möglich. Fragen Sie beim Angebot, ob der Wechselrichter dafür vorbereitet ist oder ob später ein eigener Speicherwechselrichter nötig wird.

Warum bekommt nur ein Betrieb meine Anfrage?

Damit nicht mehrere Solarfirmen gleichzeitig bei Ihnen anrufen. Der Betrieb, der die Anfrage übernimmt, hat sie für sich allein und kann sich Zeit für Dach und Verbrauch nehmen.

Was kostet mich die Anfrage bei Offrano?

Nichts. Offrano wird von dem Betrieb bezahlt, der Ihre Anfrage übernimmt. Ob Sie ihn beauftragen, entscheiden Sie allein.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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