Wallbox
Wallbox: ein Angebot von genau einem Elektrofachbetrieb
Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Eine Wallbox ist schnell gekauft, aber der Aufwand steckt im Anschluss: Leitungsweg, Zählerschrank, Absicherung und Anmeldung. Hier lesen Sie, wovon der Preis abhängt, welche Angaben ein Elektrofachbetrieb für ein Angebot braucht, was Eigentümergemeinschaft und Vermieter mitreden und wie es nach Ihrer Anfrage weitergeht. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Wovon der Aufwand abhängt
Den größten Unterschied macht der Weg vom Zählerschrank zum Stellplatz. Liegt die Garage direkt neben dem Hausanschlussraum, ist die Leitung kurz. Muss sie durch mehrere Wände, unter der Einfahrt hindurch oder quer durch eine Tiefgarage geführt werden, steigen Material und Arbeitszeit deutlich.
Der zweite Punkt ist der Zählerschrank. Ältere Anlagen haben oft keinen Platz für die zusätzliche Absicherung und den Fehlerstromschutz, den eine Ladestation braucht. Dann wird der Schrank erweitert oder erneuert, was ein Angebot spürbar verändern kann. Ein seriöser Betrieb sieht sich den Schrank deshalb an, bevor er einen Festpreis nennt. Fotos von Zählerschrank und Stellplatz, die Sie nach der Übernahme schicken, sparen oft einen ersten Termin.
Die Varianten
- Installation im Einfamilienhaus: Wallbox in Garage, Carport oder am Außenstellplatz, Leitung, Absicherung und Anmeldung.
- Wallbox mit Photovoltaik-Anbindung: Die Ladestation lädt bevorzugt mit Solarstrom. Dafür muss sie mit Wechselrichter oder Energiemanager kommunizieren können.
- Ladestationen für Unternehmen und Mehrparteienhäuser: mehrere Ladepunkte mit Lastmanagement, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird, oft mit Abrechnung je Nutzer.
- Prüfung und Wartung: wiederkehrende Prüfung der elektrischen Anlage, besonders bei gewerblich genutzten Ladepunkten.
Welche Angaben ein Betrieb für das Angebot braucht
- Gebäudeart und ob Sie Eigentümer sind
- wo geladen werden soll: Garage, Carport, Außenstellplatz oder Tiefgarage
- wie viele Ladepunkte geplant sind
- die gewünschte Ladeleistung, oder der Wunsch nach Beratung
- die ungefähre Entfernung zwischen Stromzähler und Stellplatz
- Zeitrahmen, Budgetrahmen und Besonderheiten, etwa eine vorhandene Solaranlage oder ein sehr alter Zählerschrank
Netzbetreiber, Eigentümergemeinschaft, Vermieter
Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge müssen dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden. Liegt die Summen-Bemessungsleistung über 12 Kilovoltampere je elektrischer Anlage, braucht die Inbetriebnahme zusätzlich seine vorherige Zustimmung. Die Anmeldung übernimmt in der Regel der Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragen ist.
In einer Eigentümergemeinschaft kann jeder Wohnungseigentümer angemessene bauliche Veränderungen verlangen, die dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge dienen; über die Durchführung beschließt die Gemeinschaft. Mieter können vom Vermieter die Erlaubnis für eine solche Veränderung verlangen, außer sie ist ihm nicht zuzumuten. Wie das im Einzelfall aussieht, klären Sie mit Verwaltung oder Vermieter.
Quelle: gesetze-im-internet.de · gesetze-im-internet.de · gesetze-im-internet.de
Worauf Sie beim Angebot achten sollten
- Sind Wallbox-Modell, Leitungslänge, Verlegeart und Durchbrüche genau beschrieben?
- Sind Absicherung und Fehlerstromschutz enthalten, und ist klar, ob der Zählerschrank angepasst werden muss?
- Übernimmt der Betrieb die Mitteilung an den Netzbetreiber und gegebenenfalls den Antrag auf Zustimmung?
- Kann die Wallbox mit einer vorhandenen oder geplanten Solaranlage kommunizieren?
- Sind Inbetriebnahme, Prüfprotokoll und Einweisung Teil des Angebots?
So vergibt Offrano Ihre Anfrage
Nach Ihrer Anfrage sehen Elektrobetriebe aus Ihrer Region die Eckdaten, aber weder Ihren Namen noch Ihre Kontaktdaten. Ein einziger Betrieb kann sie übernehmen; er bezahlt Offrano dafür, Sie nicht. Bevor er Ihre Kontaktdaten bekommt, erhalten Sie seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer per E-Mail.
Wir stellen sicher, dass es den Betrieb als Unternehmen gibt, über USt-ID oder Registerauszug. Seine Arbeit prüfen wir nicht. Eine Zusage, dass jemand die Anfrage übernimmt, gibt es nicht; nach 21 Tagen ohne Übernahme nehmen wir sie heraus. Den Auftrag schließen Sie direkt mit dem Betrieb, Offrano ist daran nicht beteiligt.
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Häufige Fragen
Reicht eine normale Steckdose zum Laden?
Für gelegentliches Laden ist das möglich, Haushaltssteckdosen sind aber nicht für stundenlange hohe Dauerlast gebaut. Eine Wallbox mit eigener Absicherung ist dafür ausgelegt. Lassen Sie im Zweifel einen Elektrofachbetrieb die vorhandene Installation beurteilen.
Muss ich die Wallbox anmelden?
Ja. Jede Ladeeinrichtung ist dem Netzbetreiber vor Inbetriebnahme mitzuteilen, oberhalb von 12 Kilovoltampere braucht es seine vorherige Zustimmung. Das erledigt meist der Betrieb.
Quelle: gesetze-im-internet.de
Darf ich als Mieter eine Wallbox installieren lassen?
Sie können vom Vermieter verlangen, dass er eine bauliche Veränderung zum Laden eines Elektrofahrzeugs erlaubt, es sei denn, sie ist ihm nicht zuzumuten. Klären Sie Einzelheiten wie Kosten und Rückbau schriftlich mit dem Vermieter.
Quelle: gesetze-im-internet.de
Kann ich die Wallbox mit meiner Solaranlage verbinden?
Ja, wenn Wallbox und Wechselrichter oder Energiemanager miteinander kommunizieren können. Geben Sie eine vorhandene Solaranlage deshalb schon in der Anfrage an.
Was kostet mich die Anfrage?
Nichts. Offrano wird von dem Betrieb bezahlt, der Ihre Anfrage übernimmt. Sein Angebot ist unverbindlich.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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