Rollläden und Markisen
Storen und Markisen: eine Offerte von genau einem Fachbetrieb
Eine Offerte von einem Betrieb – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Aussenliegender Sonnenschutz hält die Hitze draussen, bevor sie durch das Glas kommt; innenliegende Vorhänge blenden nur ab. In der Schweiz sind Rafflamellenstoren weit verbreitet, dazu kommen Rollladen, Sonnenstoren über Balkon und Sitzplatz sowie Insektenschutz. Hier lesen Sie, wie sich die Systeme unterscheiden, welche Angaben ein Storenbauer für eine Offerte braucht und was Sie mit Gemeinde, Verwaltung oder Vermieterschaft klären sollten. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb aus Ihrer Region.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Die Systeme
- Rafflamellenstoren: verstellbare Lamellen lenken Tageslicht, während die direkte Sonne draussen bleibt. Sie brauchen einen Windwächter, damit sie bei Sturm hochfahren.
- Rollladen: dunkeln stärker ab, sind weniger windempfindlich und schützen vor Blicken.
- Sonnenstoren (Markisen): Knickarmstoren für Balkon und Sitzplatz, Kassettenstoren mit geschütztem Tuch, Senkrechtstoren und Screens für Fenster und Wintergärten.
- Insektenschutz: Spannrahmen, Rollo oder Schiebeanlage, passend zu Fenster, Balkon- und Terrassentür.
Antrieb und Steuerung
Kurbel und Gurt funktionieren ohne Strom. Motorisierte Storen lassen sich per Taster, Funk, Zeitschaltung oder App bedienen und mit Sonnen- und Windsensoren koppeln. Beim Nachrüsten ist oft entscheidend, ob beim Fenster bereits eine Zuleitung liegt oder ob ein Funkantrieb sinnvoller ist.
Der feste Anschluss an die Elektroinstallation gehört in die Hand einer Elektroinstallationsfirma mit Bewilligung nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV); je nach Arbeit ist danach ein Sicherheitsnachweis (SiNa) fällig. Lassen Sie sich in der Offerte bestätigen, wer den Anschluss übernimmt.
Anfrage stellenWas in der Schweiz vorher zu klären ist
Baurecht ist kantonal, die Umsetzung liegt bei den Gemeinden. Neue Storen oder eine Sonnenstore an der Fassade können je nach Kanton und Gemeinde bewilligungsfrei, meldepflichtig oder bewilligungspflichtig sein, besonders in Kernzonen oder an geschützten Bauten. Die Bauverwaltung Ihrer Gemeinde gibt Auskunft.
Im Stockwerkeigentum verändert ein Sonnenschutz die Fassade; oft legt das Reglement Farbe und System fest. Klären Sie mit der Verwaltung, ob ein Beschluss der Gemeinschaft nötig ist. Mieterinnen und Mieter brauchen die schriftliche Zustimmung der Vermieterschaft.
Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen führt aussenliegenden Sonnenschutz nicht als eigene Massnahme auf. Ob Kanton oder Gemeinde eigene Beiträge vorsehen oder ihn im Rahmen einer umfassenden Sanierung berücksichtigen, erfahren Sie bei der kantonalen Energiefachstelle.
Quelle: dasgebaeudeprogramm.ch
Welche Angaben ein Betrieb braucht
- Gebäudeart und ob Sie Eigentümer sind
- für wie viele Fenster oder Flächen, und welches System Sie sich vorstellen
- ob es um einen Neubau, eine Nachrüstung oder den Ersatz alter Storen geht
- gewünschte Bedienung: Kurbel, Motor oder Motor mit App und Sensoren
- Zeitrahmen und grober Budgetrahmen in Franken
- Besonderheiten, etwa eine verputzte Aussenwärmedämmung, eine windexponierte Lage oder ein Sitzplatz im Parterre ohne tragfähige Wand
Worauf Sie bei der Offerte achten sollten
- Sind System, Masse, Behang oder Tuch, Farbe und Antrieb je Fenster einzeln beschrieben?
- Wie wird an einer gedämmten Fassade befestigt, ohne Wärmebrücken und Risse?
- Bei Sonnenstoren: Welche Windwiderstandsklasse nach SN EN 13561 hat das Modell, und ist ein Windwächter dabei?
- Sind Elektroanschluss und Preise inklusive oder exklusive MWST ausgewiesen?
- Wie sind Garantie, Service und Ersatzteile für Motoren geregelt?
So vergibt Offrano Ihre Anfrage
Sie beschreiben Ihr Vorhaben und bestätigen Telefon und E-Mail. Betriebe aus Ihrer Region sehen die Eckdaten ohne Namen und Kontaktdaten. Genau einer kann übernehmen und bezahlt Offrano dafür; für Sie ist die Anfrage kostenlos und unverbindlich. Name, Adresse und Telefonnummer des Betriebs erhalten Sie per E-Mail, bevor er Ihre Daten sieht.
Wir prüfen, dass es den Betrieb als Unternehmen gibt, nicht die Qualität seiner Arbeit. Eine Zusage, dass jemand übernimmt, gibt es nicht; nach 21 Tagen ohne Übernahme endet das Angebot. Den Auftrag vergeben Sie direkt an den Betrieb.
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Häufige Fragen
Brauche ich für eine Sonnenstore eine Baubewilligung?
Das hängt von Kanton und Gemeinde ab, dazu kommen Zonenvorschriften und Ortsbildschutz. Beim Einfamilienhaus ist es oft unproblematisch, an der Strassenfassade oder im Mehrfamilienhaus seltener. Fragen Sie die Bauverwaltung.
Lassen sich Kurbelstoren motorisieren?
Häufig ja. Ob der vorhandene Storenkasten Platz für einen Motor bietet oder ob ein Funkantrieb besser passt, sieht der Betrieb vor Ort.
Rafflamellenstoren oder Rollladen, was hält die Hitze besser draussen?
Beide wirken aussen und damit besser als innenliegende Lösungen. Rafflamellenstoren lassen mehr Tageslicht herein, Rollladen dunkeln stärker ab und sind weniger windempfindlich.
Darf ich als Mieter eine Sonnenstore montieren lassen?
Nur mit Zustimmung der Vermieterschaft, weil in die Fassade gebohrt wird. Holen Sie sie schriftlich ein, bevor Sie beauftragen.
Warum geht meine Anfrage nur an einen Betrieb?
Damit Sie nicht mehrere Anrufe bekommen. Der übernehmende Betrieb hat die Anfrage für sich allein.
Kostet die Anfrage etwas?
Nein. Offrano wird vom Betrieb bezahlt, der übernimmt; ob Sie seine Offerte annehmen, entscheiden Sie.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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