Zum Inhalt springen
Offrano
Land und Sprache wählen:

Pflasterarbeiten

Pflasterarbeiten in Österreich: ein Kostenvoranschlag von genau einem Betrieb

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Pflasterarbeiten

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

Vorhaben

Worum geht es genau? (Pflichtfeld)
Sind Sie Eigentümer der Immobilie? (Pflichtfeld)
m²
Material (Pflichtfeld)
Muss ein alter Belag entfernt werden? (Pflichtfeld)
Muss die Fläche befahrbar sein? (Pflichtfeld)
Wann soll der Auftrag starten? (Pflichtfeld)
Grober Budgetrahmen (Pflichtfeld)

Noch mindestens 20 Zeichen

Wo ist das Vorhaben?

Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Eine gepflasterte Fläche hält so lange wie ihr Unterbau. Ob die Einfahrt nach einigen Wintern Spurrinnen zeigt oder die Terrasse Lacken bildet, entscheidet sich unter den Steinen. Diese Seite erklärt, welche Beläge es gibt, worauf es beim Aufbau ankommt, wer in Österreich pflastern darf und welche Angaben ein Betrieb für den Kostenvoranschlag braucht. Ihre Anfrage geht an genau einen Betrieb aus Ihrer Region.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Was gepflastert wird

  • Einfahrt und Stellplatz: müssen Autos tragen, das bestimmt Unterbau, Steinstärke und Verlegemuster.
  • Terrasse: begehbar, oft mit Platten; wichtig sind Gefälle weg vom Haus und der Anschluss an die Terrassentür.
  • Gartenwege mit Kurven, Stufen und geringerer Last.
  • Hofflächen mit eigener Entwässerung, etwa bei Mehrparteienhäusern oder Betrieben.
  • Natursteinpflaster aus Granit, Porphyr oder anderem Gestein, langlebig und aufwendiger zu verlegen.

Pflasterer als reglementiertes Handwerk

Pflasterer ist in Österreich nach der Gewerbeordnung ein reglementiertes Gewerbe (Handwerk). In der Praxis bieten auch Garten- und Baubetriebe Pflasterarbeiten an. Fragen Sie, auf welche Gewerbeberechtigung sich der Betrieb stützt; nachsehen können Sie sie im Gewerbeinformationssystem Austria (GISA).

Bau- und Straßenrecht sind Landessache. Eine neue Zufahrt von der Straße oder eine Absenkung des Gehsteigs braucht in der Regel die Zustimmung der Gemeinde oder der Straßenverwaltung. Manche Bebauungspläne und Bauordnungen regeln außerdem, wie viel Fläche versiegelt werden darf und wie Regenwasser auf dem eigenen Grund zu versickern ist. Auskunft gibt die Baubehörde, also Gemeinde oder Magistrat.

Quelle: ogd.ris.bka.gv.at

Anfrage stellen

Unterbau und Wasser

Unter dem Pflaster liegen eine tragfähige, frostsichere Tragschicht und das Bettungsmaterial; Randsteine halten die Fläche seitlich. Wie stark die Schichten sein müssen, hängt von Nutzung und Boden ab, im Gebirge mit tieferem Frost anders als im Flachland. Wird hier gespart, setzt sich die Fläche.

Regenwasser braucht einen Weg: Gefälle, Rinne, Versickerung oder durchlässige Beläge mit offenen Fugen.

Was ein Betrieb für den Kostenvoranschlag braucht

  • ob Sie Eigentümer sind; im Wohnungseigentum sind Zufahrten und Höfe meist allgemeine Teile
  • die ungefähre Fläche
  • das Material: Betonpflaster, Naturstein, Klinker, Terrassenplatten oder Beratung gewünscht
  • ob ein alter Belag entfernt werden muss
  • ob die Fläche befahrbar sein muss
  • den gewünschten Beginn und einen groben Budgetrahmen
  • Besonderheiten wie Hanglage, Zufahrt für Maschinen oder Anschluss an Garage und Hauseingang

Worauf Sie beim Kostenvoranschlag achten sollten

  • Ist er kostenlos, und ist er verbindlich oder unverbindlich?
  • Sind Aushub, Tragschicht, Bettung, Randeinfassung und Verlegung mit Mengen angeführt?
  • Ist beschrieben, wohin das Regenwasser geht?
  • Sind Abbruch und Entsorgung des alten Belags enthalten?
  • Sind Stufen, Anschlüsse an Hausmauer und Schwellen sowie Schneidearbeiten eingeschlossen?

Ihre Anfrage bei Offrano

Sie beschreiben die Fläche und bestätigen Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Betriebe aus Ihrer Region sehen nur die Eckdaten. Genau ein Betrieb kann übernehmen und bezahlt Offrano dafür; für Sie ist die Anfrage kostenlos und unverbindlich. Vor der Weitergabe Ihrer Kontaktdaten erhalten Sie per E-Mail Name, Anschrift und Telefonnummer des Betriebs.

Geprüft ist nur, dass es den Betrieb als Unternehmen gibt, nicht seine Gewerbeberechtigung und nicht seine Arbeit. Eine Zusage, dass sich ein Betrieb meldet, gibt es nicht; nach 21 Tagen ohne Übernahme nehmen wir die Anfrage aus dem Angebot. Den Auftrag vereinbaren Sie direkt mit dem Betrieb.

Verwandte Branchen

Häufige Fragen

Wer darf in Österreich pflastern?

Pflasterer ist ein reglementiertes Handwerk. In der Praxis bieten auch Garten- und Baubetriebe Pflasterarbeiten an. Auf welche Berechtigung sich ein Betrieb stützt, sehen Sie im GISA.

Brauche ich für eine neue Einfahrt eine Bewilligung?

Für die Fläche auf dem eigenen Grund oft nicht, für eine neue Zufahrt von der Straße oder eine Gehsteigabsenkung in der Regel schon. Das regeln Land und Gemeinde; fragen Sie bei der Baubehörde nach.

Betonpflaster oder Naturstein?

Betonpflaster ist vielseitig und meist günstiger in Material und Verlegung, Naturstein sehr langlebig, aber aufwendiger. Beide halten nur so gut wie der Unterbau.

Warum ist der Unterbau so aufwendig?

Aushub, Entsorgung und eine verdichtete Tragschicht sind der größte Teil der Erdarbeit. Ein zu dünner Unterbau spart am Anfang und kostet später eine neue Fläche.

Kann Regenwasser durch das Pflaster versickern?

Mit durchlässigen Belägen und offenen Fugen ja, wenn der Boden das Wasser aufnehmen kann. Ob das reicht und was die Gemeinde verlangt, klärt der Betrieb mit Ihnen.

Wann ist die beste Zeit zum Pflastern?

Sobald der Boden frostfrei und nicht durchnässt ist. Im Frühjahr sind viele Betriebe ausgelastet; wer früh anfragt, hat mehr Auswahl bei den Terminen. Im Gebirge verkürzt sich die Bausaison entsprechend.

Was kostet mich die Anfrage?

Nichts. Offrano wird vom übernehmenden Betrieb bezahlt, und seinen Kostenvoranschlag können Sie ablehnen.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

Anfrage stellen

Beliebte Branchen

Neu im Ratgeber