Sanitärinstallation
Sanitär-Neuinstallation: geplant vom Rohbau bis zur Abnahme
Eine Offerte von einem Betrieb – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Eine Neuinstallation braucht es, wo noch keine passenden Leitungen liegen: im Neubau, im Anbau, beim Ausbau des Estrichs oder wenn Küche oder Bad an einen neuen Ort kommen. Der Sanitärinstallateur plant dann das System: Leitungsführung, Abwasser mit Gefälle, Warmwasser vom Boiler oder Speicher zu den Zapfstellen. Diese Seite erklärt den Ablauf und was der Betrieb für eine Offerte braucht.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Der Ablauf
- Planung mit Lage der Zapfstellen und Apparate, Leitungsführung und Anschluss an die bestehende Hausinstallation oder den Hausanschluss
- Rohinstallation: Kalt- und Warmwasser, Abwasser mit Gefälle, Vorwandsysteme, Dämmung
- Druckprobe mit Protokoll, bevor Wände und Böden geschlossen werden
- Fertigmontage nach Unterlagsboden, Gipser- und Plattenarbeiten
- Spülen, Inbetriebnahme, Instruktion und Übergabe der Unterlagen
Wasserversorgung und Bewilligung
Die Wasserversorgung der Gemeinde oder das zuständige Werk legt im Wasserreglement fest, wie Hausinstallationen angeschlossen und geändert werden. Häufig müssen neue Installationen vorgängig gemeldet und von Installateuren ausgeführt werden, die bei der Wasserversorgung dafür zugelassen sind; technische Grundlage sind die Richtlinien des SVGW. Ihr Sanitärbetrieb übernimmt diese Meldung in der Regel.
Beim Neubau, Anbau oder Estrichausbau ist die Sanitärplanung Teil des Baugesuchs nach kantonalem Recht. Stimmen Sie den Installateur früh mit Architektin oder Bauleitung ab.
Anfrage stellenTypische Fehler
- keine Fotos oder Pläne der offenen Installation: spätere Bohrungen treffen Leitungen
- selten genutzte Stichleitungen: stehendes Wasser
- zu wenig Gefälle im Abwasser: Ablagerungen und Verstopfungen
- fehlender Schallschutz bei Leitungen im Mehrfamilienhaus: hörbare Fliessgeräusche beim Nachbarn
Was der Betrieb für die Offerte braucht
- Plan oder Skizze mit gewünschten Zapfstellen
- Neubau, Anbau oder Umbau, und wo die nächsten Leitungen liegen
- wie Warmwasser bereitet wird: Boiler, Wärmepumpe, Speicher
- Terminplan des Bauvorhabens
- ob Sie Eigentümer sind; im Stockwerkeigentum ist die Verwaltung einzubeziehen
Offrano
Genau ein Sanitärbetrieb aus Ihrer Region kann die Anfrage übernehmen und bezahlt Offrano dafür, für Sie ist sie kostenlos. Seine Kontaktdaten erhalten Sie per E-Mail, bevor er Ihre sieht.
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Häufige Fragen
Welches Rohrmaterial wird verwendet?
Häufig Verbundrohr, Edelstahl oder Kupfer. Welches passt, hängt von Wasserqualität und Anlage ab; ungeeignete Materialien sollten nicht gemischt werden.
Wer meldet die Installation bei der Wasserversorgung?
In der Regel der ausführende Sanitärbetrieb. Ob und wie gemeldet werden muss, steht im Wasserreglement Ihrer Gemeinde.
Wann ist die Druckprobe?
Bevor Leitungen eingemauert oder im Unterlagsboden verschwinden. Verlangen Sie das Protokoll.
Sind die Preise mit oder ohne MWST?
Das sollte in der Offerte klar stehen. Fragen Sie nach, wenn es fehlt.
Kann ich Vorarbeiten selbst machen?
Spitzarbeiten oder Verputzen oft ja, nach Absprache. Die Installation am Trinkwasser gehört zum Sanitärinstallateur.
Brauche ich Fotos der offenen Installation?
Ja, am besten mit Doppelmeter im Bild. Sie helfen bei jeder späteren Bohrung, bei Reparaturen und beim Verkauf der Liegenschaft.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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