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Umzug

Privatumzug in Österreich: gut vorbereitet an einem Tag übersiedeln

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Umzug

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

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Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Bei einer Übersiedlung in der eigenen Stadt oder Region entscheidet weniger die Strecke als die Vorbereitung: Tragewege, Stiegen, Lift und ein freier Platz für den Wagen. Diese Seite zeigt den Ablauf am Umzugstag, was Sie vorbereiten und was in Österreich dazugehört, vom Halteverbot bis zum Meldezettel.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Was einen Nahumzug ausmacht

Bei kurzen Strecken fährt das Umzugsunternehmen oft mehrmals, statt alles auf einmal zu laden. Wichtiger als die Kilometer sind deshalb die Wege: Wie weit steht der Wagen von der Haustür entfernt, wie viele Stockwerke, gibt es einen Aufzug, passt das Sofa durch das Stiegenhaus? Bei einem Nahumzug wird häufig nach Stunden abgerechnet, bei guter Vorbereitung ist auch ein Festpreis möglich. Ein Festpreis verlangt eine genaue Aufnahme des Umzugsguts, am besten bei einer Besichtigung oder per Video.

Der Umzugstag im Ablauf

  • Ankunft und kurze Absprache: was zuerst, was bleibt, welche Räume in der neuen Wohnung wofür
  • Schutz von Stiegenhaus, Türrahmen und Böden
  • Abbau der Möbel, die nicht am Stück transportiert werden können
  • Beladen in sinnvoller Reihenfolge: Schweres und Möbel zuerst, Kartons dazwischen, Tagesbedarf zuletzt
  • Entladen in die vorher beschrifteten Räume, Aufbau der Möbel
  • Gemeinsamer Rundgang und Übergabeprotokoll mit sichtbaren Schäden
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Was Sie selbst vorbereiten können

  • Kartons nach Zielraum beschriften, schwere Dinge in kleine Kartons
  • Schränke leeren, Schubladen sichern, Lampen und Regale abbauen, soweit Sie das selbst möchten
  • Parkmöglichkeit vor beiden Häusern klären; wenn nötig rechtzeitig eine Halteverbotszone beantragen oder vom Unternehmen beantragen lassen
  • Wertsachen, Dokumente und Medikamente selbst transportieren
  • Nachbarn und Hausverwaltung über Termin und Aufzugsnutzung informieren

Halteverbot und Meldezettel in Österreich

Wer dort laden will, wo das Halten verboten ist, oder den Wagen zum Laden auf den Gehsteig stellen muss, braucht nach der Straßenverkehrsordnung eine Bewilligung, sofern keine Zusatztafel das erlaubt. In Wien wird eine kurzfristige Halteverbotszone bei der MA 46 beantragt, und zwar mindestens 10 Werktage vorher; die Verkehrszeichen stellen Sie oder die Übersiedlungsfirma mindestens 24 Stunden vorher auf und lassen das beim Polizeiwachzimmer bestätigen. In anderen Städten ist der Magistrat oder die Gemeinde zuständig.

Nach dem Einzug melden Sie sich innerhalb von drei Tagen bei der Meldebehörde der neuen Gemeinde an; die Abmeldung ist drei Tage davor oder danach fällig und kann mit der Anmeldung verbunden werden. Das erledigt die Firma nicht für Sie.

Quelle: ogd.ris.bka.gv.at · wien.gv.at · ogd.ris.bka.gv.at

Ihre Anfrage über Offrano

Ihre Anfrage geht an genau einen Umzugsbetrieb aus Ihrer Region, der dafür an Offrano bezahlt; für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich. Name, Anschrift und Telefonnummer des Betriebs erhalten Sie per E-Mail, bevor er Ihre Kontaktdaten sieht.

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Häufige Fragen

Lohnt sich ein Umzugsunternehmen auch für eine kleine Wohnung?

Oft ja, wenn schwere Möbel, viele Stockwerke oder wenig Helfer im Spiel sind. Bei sehr kleinen Umzügen bieten manche Unternehmen auch nur Wagen mit Fahrer und Trägern für wenige Stunden an.

Stundenpreis oder Festpreis beim Nahumzug?

Ein Stundenpreis passt, wenn der Umfang schwer abzuschätzen ist. Ein Festpreis gibt Sicherheit, setzt aber eine genaue Aufnahme des Umzugsguts voraus.

Wer beantragt das Halteverbot?

Sie selbst beim Magistrat oder der Gemeinde, in Wien bei der MA 46, oder die Übersiedlungsfirma als Zusatzleistung. Klären Sie im Angebot, wer es macht und ob es extra kostet.

Quelle: wien.gv.at

Was mache ich mit Dingen, die nicht mitsollen?

Viele Umzugsunternehmen bieten die Entsorgung als Zusatzleistung an. Elektrogeräte müssen dabei getrennt vom Restmüll entsorgt werden.

Bis wann muss ich mich ummelden?

Anmelden müssen Sie sich innerhalb von drei Tagen nach dem Einzug bei der Meldebehörde der neuen Gemeinde; abmelden drei Tage davor oder danach.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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