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Umzug · Wien

Übersiedlung in Wien: Ladezone, Meldeservice und eine Umzugsfirma

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: Umzug

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

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In Wien scheitert eine Übersiedlung selten an den Möbeln, öfter an der Straße: Parkstreifen sind voll, die Ladezone muss bei der MA 46 beantragt und selbst beschildert werden, und für die Anmeldung der neuen Wohnung läuft eine kurze Frist. Hier finden Sie die Wiener Abläufe, mit Zuständigkeiten und Kosten aus den Amtswegen der Stadt, und was eine Umzugsfirma für ein verlässliches Angebot wissen muss.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Wien

Region
Wien
Einwohner
2 040 914 (Quelle: Statistik Austria)

Kurzfristige Halteverbotszone bei der MA 46

Eine Halteverbotszone ausschließlich für Übersiedlungen und ähnliche Ladetätigkeiten beantragen Sie bei der Abteilung für Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten (MA 46), schriftlich oder über das Online-Formular. Der Antrag muss mindestens 10 Werktage vor dem Termin einlangen. Bewilligt wird höchstens eine Woche beziehungsweise 5 Werktage und nur für die tatsächlichen Ladezeiten, also etwa von 7 bis 18 Uhr und nicht rund um die Uhr. Voraussetzung ist ein regulärer Parkstreifen, was Sie laut Stadt vorab selbst prüfen müssen.

Im Antrag stehen Name oder Firmenname, Telefon und E-Mail, der genaue Ort, die Länge in Metern mit Begründung sowie Tage mit Beginn- und Endzeit. Wer mehr als 15 Meter braucht, muss das ausführlich begründen. Aufstellen darf man erst, wenn der Bescheid vorliegt.

Quelle: wien.gv.at

Tafeln aufstellen, Polizei, Kosten

Die Verkehrszeichen besorgen Sie selbst, im Baustoffhandel oder beim Verkehrszeichenverleih der MA 48. Sie müssen mindestens 24 Stunden vor Beginn stehen. Auf dem Beiblatt zum Bescheid tragen Sie Type und Kennzeichen aller Fahrzeuge ein, die beim Aufstellen schon in der Zone parken, am besten mit Foto, und lassen die Aufstellung am zuständigen Polizeiwachzimmer bestätigen. Nach dem Umzug werden die Tafeln entfernt, auch das wird bestätigt, und das Beiblatt geht an die MA 46 zurück.

An Kosten nennt die Stadt 21 Euro Bundesgebühr für die Eingabe, 6 Euro je Beilage bis höchstens 36 Euro und 60 Euro Verwaltungsabgabe; je nach Verkehrsmaßnahmen kann es abweichen. Als Alternative schlägt die Stadt selbst vor, den Platz vorab mit einem privaten Auto freizuhalten und es beim Eintreffen des Lastwagens wegzufahren.

Quelle: wien.gv.at

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Meldezettel: Anmeldung beim Wiener Meldeservice

Nach dem Einzug haben Sie 3 Tage Zeit, sich an der neuen Adresse anzumelden; vor dem Einzug ist die Anmeldung nicht erlaubt, und maßgeblich ist nicht der Tag der Schlüsselübergabe, sondern der tatsächliche Einzug. In Wien geht das bei jedem Meldeservice in den Magistratischen Bezirksämtern, unabhängig vom Wohnbezirk. Jede Person füllt einen eigenen Meldezettel aus, Hausverwaltung oder Vermieter melden Sie nicht an. Mit dem neuen Hauptwohnsitz wird der alte abgemeldet oder in einen Nebenwohnsitz umgewandelt.

Quelle: wien.gv.at

Was nicht mit übersiedelt: Mistplatz und 48er-Tandler

Auf den Mistplätzen der MA 48 können Wienerinnen und Wiener Sperrmüll, Altstoffe und Problemstoffe in Haushaltsmengen abgeben, für Privatpersonen einmal täglich bis zu einem Kubikmeter, grundsätzlich gratis; nur Restmüll kostet 2 Euro je 150 Liter. Wichtig für die Planung: Die Mistplätze stehen nur in Wien gemeldeten Einwohnern und Gewerbetreibenden mit Sitz in Wien offen, Gewerbefahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen werden abgewiesen, ebenso Botendienste im Auftrag Dritter, außer der Auftraggeber fährt mit. Soll eine Umzugsfirma von außerhalb Altmöbel mitnehmen, muss sie die Entsorgung selbst organisieren und im Angebot ausweisen. Für größere Mengen bietet die MA 48 eine Sperrmüllabholung an, intakte Gegenstände nimmt der 48er-Tandler.

Quelle: wien.gv.at · wien.gv.at · wien.gv.at

Was die Umzugsfirma für Wien wissen muss

  • Stockwerk und Lift an beiden Adressen, dazu Stiegenhaus, Durchgang zum Innenhof und Tragewege
  • ob ein Parkstreifen vor dem Haus ist und wer die Halteverbotszone beantragt, Sie oder die Firma
  • Umfang an Zimmern und schweren Einzelstücken, etwa ein Kasten, der zerlegt werden muss
  • Termin mit Ladezeiten, passend zum beantragten Zeitfenster
  • Zusatzleistungen wie Einpacken, Montage und Entsorgung

Wie Offrano vermittelt

Ihre Anfrage geht an Umzugsfirmen aus dem Raum Wien, zunächst ohne Namen und Adresse. Eine einzige Firma kann sie übernehmen und bezahlt Offrano dafür; für Sie ist das kostenlos. Bevor die Firma Ihre Kontaktdaten erhält, bekommen Sie ihren Namen, ihre Anschrift und Telefonnummer per E-Mail. Wir prüfen nur ihre Existenz als Unternehmen und sagen keine Übernahme zu; nach 21 Tagen ohne Übernahme endet die Anfrage.

Leistungen

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Häufige Fragen

Wie früh muss ich in Wien die Halteverbotszone beantragen?

Mindestens 10 Werktage vor dem Umzug bei der MA 46. Die Tafeln müssen dann mindestens 24 Stunden vor Beginn stehen.

Quelle: wien.gv.at

Was kostet eine Halteverbotszone für die Übersiedlung in Wien?

Laut Stadt 21 Euro Bundesgebühr, 6 Euro je Beilage bis höchstens 36 Euro und 60 Euro Verwaltungsabgabe, dazu die Tafeln. Je nach Verkehrsmaßnahme kann es abweichen.

Quelle: wien.gv.at

Parkt trotz Tafeln ein Auto in der Zone. Was jetzt?

Stand es schon beim Aufstellen dort, muss es auf dem Beiblatt eingetragen sein. Ist das Halteverbot gültig, kann es über Aufforderung der Polizei entfernt werden.

Quelle: wien.gv.at

Muss ich mich im Wiener Bezirk meiner neuen Wohnung anmelden?

Nein, jedes Meldeservice in Wien nimmt die Anmeldung an. Die Frist beträgt 3 Tage ab Einzug.

Quelle: wien.gv.at

Darf die Umzugsfirma meine alten Möbel auf den Mistplatz bringen?

Nur wenn sie ihren Sitz in Wien hat. Gewerbefahrzeuge mit auswärtigem Kennzeichen und Botendienste im Auftrag Dritter werden laut Annahmebestimmungen nicht angenommen. Sonst muss die Firma selbst entsorgen, oder Sie bringen Haushaltsmengen mit dem eigenen Auto hin.

Quelle: wien.gv.at

Was kostet mich die Anfrage bei Offrano?

Nichts. Bezahlt wird Offrano von der Umzugsfirma, die übernimmt.

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