Bodenleger
Parkett verlegen: neuer Holzboden vom Fachbetrieb
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Parkett ist in Schweizer Wohnungen weit verbreitet, vom Fischgratboden im Altbau bis zur breiten Diele im Neubau. Diese Seite behandelt das Neuverlegen; das Schleifen eines vorhandenen Parketts ist eine eigene Leistung. Hier lesen Sie, welche Parkettarten und Verlegearten es gibt, was vor dem Verlegen geprüft wird und was in die Offerte gehört.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Parkettarten
- Massivparkett: volles Holz, meist verklebt und nach dem Verlegen geschliffen und behandelt
- Mehrschichtparkett: Edelholz auf Trägeraufbau, fertig geölt oder versiegelt, formstabiler
- Landhausdielen: breite, lange Elemente
- Fischgrat und andere Muster: viel Handarbeit, mehr Verschnitt
- Ergänzungen: fehlende Teile eines bestehenden Bodens nachlegen
Schwimmend oder verklebt
Schwimmend verlegtes Parkett ist schneller eingebaut, klingt aber hohler. Verklebtes Parkett liegt ruhiger und leitet bei Bodenheizung die Wärme besser; in der Schweiz mit ihren vielen Bodenheizungen ist das oft die Wahl. Im Mehrfamilienhaus und im Stockwerkeigentum zählt der Trittschall; das Reglement der Gemeinschaft kann Vorgaben machen.
Vor dem Verlegen misst der Bodenleger die Restfeuchte des Unterlagsbodens und prüft die Ebenheit. Holz braucht ein ausgeglichenes Raumklima, besonders im Neubau nach Gipser- und Unterlagsbodenarbeiten.
Anfrage stellenWas der Betrieb wissen muss
- Fläche, Zimmer, Korridor und Treppen
- Holzart, Sortierung und Format oder Beratung
- Untergrund: neuer Unterlagsboden, Altbelag, Riemenboden
- Bodenheizung
- ob der alte Belag raus muss und wer das Material stellt
- Oberfläche: geölt oder versiegelt
Offerte und typische Fehler
Zu feuchter Unterlagsboden, fehlende Randfugen oder ein ungeeigneter Klebstoff auf Bodenheizung führen später zu Fugen und Aufwölbungen. Die Offerte sollte Untergrundvorbereitung, Parkett mit Holzart und Aufbau, Verlegeart, Klebstoff oder Unterlage, Sockelleisten, Übergänge, Oberfläche, Verschnitt und MWST ausweisen. Bei grösseren Aufträgen wird oft auf die SIA-Norm 118 verwiesen, die Abnahme und Mängelrüge regelt.
Ihre Anfrage bei Offrano
Ihre Anfrage geht über Offrano an einen einzigen Bodenleger; er bezahlt Offrano dafür, für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich. Seinen Namen, seine Adresse und seine Telefonnummer senden wir Ihnen, bevor er Ihre Daten sieht. Wir prüfen nur, dass es das Unternehmen gibt, nicht seine Qualität; dass sich jemand meldet, können wir nicht zusagen, nach 21 Tagen ohne Übernahme endet die Anfrage, und den Vertrag schliessen Sie mit dem Betrieb.
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Häufige Fragen
Geölt oder versiegelt?
Geölt wirkt natürlicher und lässt sich stellenweise ausbessern, versiegelt ist pflegeleichter.
Eignet sich Parkett für Bodenheizung?
Ja, wenn Holzart, Aufbau und Klebstoff dafür geeignet sind; verklebt ist meist besser als schwimmend.
Darf ich in der Mietwohnung neues Parkett legen lassen?
Nur mit Zustimmung der Vermieterschaft. Halten Sie schriftlich fest, was bei der Wohnungsabgabe gilt.
Wie lange muss ein neuer Unterlagsboden trocknen?
Das hängt von Art, Dicke und Raumklima ab; der Bodenleger misst die Restfeuchte, bevor er verlegt.
Ist die Offerte gratis?
In der Regel ja. Soll sie etwas kosten, muss das vorher vereinbart sein.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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