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IT-Service

Umstellung auf die Cloud: ein Angebot für österreichische Unternehmen

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: IT-Service

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

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Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Der Server im Kammerl wird alt, das Team arbeitet mobil, und die E-Mail läuft noch beim Anbieter von damals: Häufig ist das der Anlass, in die Cloud zu übersiedeln. Hier lesen Sie, welche Dienste sich eignen, wie eine Umstellung abläuft und welche österreichischen Aufbewahrungsregeln Sie dabei mitdenken sollten.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Was übersiedeln kann

  • E-Mail und Kalender, samt Postfächern, Weiterleitungen und Einstellungen Ihrer .at-Domain
  • Dateiablage, mit einem neuen Rechtekonzept statt alter Freigaben
  • Server und Branchensoftware, entweder als Online-Dienst des Herstellers oder als virtueller Server im Rechenzentrum
  • nicht alles: Maschinensteuerungen, Registrierkassen-Anbindungen oder einzelne Programme bleiben oft sinnvoll vor Ort

Ablauf

Nach der Bestandsaufnahme folgen Rechtekonzept, Testmigration mit wenigen Benutzern und der eigentliche Umzug, meist am Wochenende oder in Etappen. Altsysteme werden erst abgeschaltet, wenn geprüft ist, dass alles vollständig übertragen wurde. Fertig ist die Umstellung erst mit eingerichteter Sicherung und Anmeldung mit zweitem Faktor.

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Was der Dienstleister wissen muss

  • welche Dienste umziehen und wie viele Benutzer betroffen sind
  • ungefähre Datenmenge und Geschwindigkeit Ihrer Internetleitung
  • eingesetzte Branchensoftware und ob es eine Cloud-Version gibt
  • vorhandene Lizenzen und Verträge mit Cloud-Anbietern

Datenschutz und Aufbewahrung in Österreich

Cloud-Anbieter und Dienstleister verarbeiten Ihre Daten im Auftrag; Art. 28 DSGVO verlangt dafür eine Vereinbarung. Lassen Sie sich nennen, in welchen Ländern die Daten liegen und welche Unterauftragsverarbeiter beteiligt sind.

Nach § 132 Bundesabgabenordnung sind Bücher, Aufzeichnungen und die zugehörigen Belege sieben Jahre aufzubewahren, bei anhängigen Verfahren auch länger. Das gilt unabhängig davon, ob die Daten im Haus oder in der Cloud liegen, und auch nach einem späteren Anbieterwechsel. Die Einzelheiten klären Sie mit Ihrer Steuerberaterin oder Ihrem Steuerberater.

Quelle: dsb.gv.at · ogd.ris.bka.gv.at

Typische Fehler und das Angebot

  • Alte Freigaben ungeprüft übernommen: Das Durcheinander zieht mit.
  • Keine eigene Sicherung: Cloud schützt nicht zuverlässig vor Löschen oder Verschlüsselung.
  • Ins Angebot gehören Umfang der Migration, Testphase, Zeitplan, Einschulung, laufende Lizenzkosten getrennt von der Einmalleistung und ob der Kostenvoranschlag verbindlich ist.
  • Offrano gibt Ihre Anfrage an genau einen Dienstleister, der dafür zahlt; Sie zahlen nichts und erfahren seine Kontaktdaten zuerst.

Leistungen

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Häufige Fragen

Wie lange müssen wir Buchhaltungsdaten nach der Umstellung aufbewahren?

Nach § 132 BAO grundsätzlich sieben Jahre, bei anhängigen Abgabenverfahren länger. Planen Sie, wie alte Daten lesbar bleiben.

Brauchen wir nach der Umstellung noch eine Datensicherung?

In aller Regel ja. Cloud-Dienste schützen vor Technikausfällen, aber nicht zuverlässig vor Löschen durch Benutzer oder Schadsoftware.

Können wir während der Umstellung weiterarbeiten?

Meist ja, weil in Etappen oder am Wochenende migriert wird.

Was geschieht mit dem alten Server?

Er wird erst nach vollständiger Prüfung abgeschaltet. Datenträger sollten nachweisbar gelöscht oder vernichtet werden.

Reicht unsere Internetleitung für die Cloud?

Das hängt von Benutzerzahl und Datenmenge ab. Gerade in ländlichen Gemeinden lohnt ein Blick auf Upload-Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit, bevor der Server abgeschaltet wird. Der Dienstleister sollte das vorab messen und bei Bedarf eine Reserveleitung vorschlagen.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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