IT-Service
Telefonanlage (VoIP): ein Angebot für die Telefonie Ihres Betriebs in Österreich
Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Ob eigene Anlage im Haus oder Telefonanlage aus der Cloud: Für Betriebe geht es darum, dass Kundschaft verlässlich durchkommt und die vertrauten Nummern bleiben. Hier lesen Sie, welche Varianten es gibt, wie die Umstellung abläuft und was in Österreich dabei zu beachten ist.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Varianten
- Cloud-Telefonanlage: Betrieb beim Anbieter, monatliche Kosten je Benutzer, dieselbe Nummer am Tischtelefon, am Handy und im Homeoffice.
- Eigene Anlage vor Ort: Gerät oder Server im eigenen Netz mit SIP-Anschluss, geeignet bei vielen Nebenstellen oder speziellen Anbindungen.
- Anbindung an Software: Kundenanzeige bei eingehenden Anrufen aus CRM oder Warenwirtschaft.
- Endgeräte: Tischtelefone, Schnurlose für Lager und Werkstatt, Headsets oder Softphone.
Was der Dienstleister wissen muss
- Zahl der Nebenstellen und Standorte
- welche Rufnummern bleiben sollen und bei welchem Betreiber sie heute liegen
- gewünschte Funktionen wie Warteschleife, Sammelnummer, Zeitsteuerung für Feiertage und Betriebsurlaub
- Sonderanschlüsse: Aufzugsnotruf, Alarmanlage, Türsprechstelle, Kartenterminal
- vorhandene Internetleitung und ob es eine Reserve gibt
Rufnummernportierung in Österreich
Ihre Nummern ziehen per Portierung zum neuen Betreiber um. Beauftragen Sie die Portierung in der Regel über den neuen Betreiber und kündigen Sie den alten Vertrag nicht vorher selbst, sonst können Nummern verloren gehen. Informationen zu Rechten beim Betreiberwechsel bietet die Regulierungsbehörde RTR.
Prüfen Sie außerdem, wie Notrufe aus der neuen Anlage mit korrekter Standortangabe abgesetzt werden, auch aus Filialen und dem Homeoffice. Vor dem Stichtag werden Anlage und Geräte eingerichtet und getestet; am Tag der Umschaltung sollte der Dienstleister erreichbar sein.
Typische Fehler
- Aufzugsnotruf oder Alarmanlage vergessen, die nach der Umstellung nicht mehr funktionieren
- Telefonie ohne eigenen Netzbereich, die Sprache stockt bei großen Downloads
- alten Vertrag selbst gekündigt, bevor die Portierung abgeschlossen ist
- keine Umleitung für den Fall eines Internetausfalls eingerichtet
Was im Angebot stehen sollte
Monatliche Kosten je Benutzer oder Anschluss, Einmalkosten für Einrichtung und Geräte, Portierung, Bindungsdauer und Kündigung, Softwareanbindung und Erreichbarkeit bei Störungen. Über Offrano geht Ihre Anfrage an genau einen Dienstleister, der dafür zahlt; für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich.
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Häufige Fragen
Können wir unsere bisherigen Nummern behalten?
In der Regel ja, über eine Portierung, die Sie beim neuen Betreiber beauftragen.
Was passiert bei einem Internetausfall?
VoIP braucht Internet. Viele Anlagen leiten Anrufe dann aufs Handy um; eine Reserveleitung erhöht die Ausfallsicherheit.
Brauchen wir neue Telefone?
Nicht zwingend. Ob vorhandene Geräte weiterlaufen, hängt vom Modell ab; der Dienstleister kann das prüfen.
Dürfen wir Gespräche aufzeichnen?
Nur unter engen Voraussetzungen und mit Information der Beteiligten. Klären Sie das datenschutzrechtlich, bevor die Funktion aktiviert wird.
Wie wird die Anlage auf Feiertage und Betriebsurlaub eingestellt?
Über eine Zeitsteuerung, die Anrufe zu festgelegten Zeiten auf Ansage, Mailbox oder Bereitschaftsnummer umleitet. Lassen Sie sich zeigen, wie Sie das selbst ändern können, etwa vor Weihnachten oder dem Betriebsurlaub im Sommer.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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