IT-Service
Telefonanlage (VoIP): eine Offerte für die Telefonie Ihres Betriebs in der Schweiz
Eine Offerte von einem Betrieb – keine Anrufflut.
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Wir haben Ihnen eine E-Mail an {email} geschickt. Erst nach dem Klick auf den Link darin geben wir Ihre Anfrage an Betriebe frei.
Ob eigene Anlage im Haus oder Telefonanlage aus der Cloud: Für Betriebe zählt, dass Kundschaft verlässlich durchkommt und die bekannten Nummern bleiben. Hier lesen Sie, welche Varianten es gibt, wie die Umstellung abläuft und was Sie in der Schweiz dabei beachten sollten.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Varianten
- Cloud-Telefonanlage: Betrieb beim Anbieter, monatliche Kosten pro Benutzer, dieselbe Nummer am Tischtelefon, am Handy und im Homeoffice.
- Eigene Anlage vor Ort: Gerät oder Server im eigenen Netz mit SIP-Anschluss, geeignet bei vielen Internen oder speziellen Anbindungen.
- Anbindung an Software: Kundenanzeige bei eingehenden Anrufen aus CRM oder ERP.
- Endgeräte: Tischtelefone, Schnurlose für Lager und Werkstatt, Headsets oder Softphone.
Was der Dienstleister für die Offerte wissen muss
- Zahl der Internen und Standorte
- welche Rufnummern bleiben sollen und bei welcher Anbieterin sie heute liegen
- Funktionen wie Warteschleife, Sammelnummer, Zeitsteuerung, Ansagen in mehreren Sprachen
- Sonderanschlüsse: Liftnotruf, Alarmanlage, Gegensprechanlage, Kartenterminal
- vorhandene Internetleitung und ob es eine Reserve gibt
Portierung und Notruf
Ihre Nummern ziehen per Portierung zur neuen Anbieterin um. Beauftragen Sie die Portierung in der Regel über die neue Anbieterin und kündigen Sie den alten Vertrag nicht vorher selbst, sonst können Nummern verloren gehen. Über Rechte und Pflichten bei Fernmeldediensten informiert das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM).
Klären Sie ausserdem, wie Notrufe aus der neuen Anlage mit korrekter Standortangabe abgesetzt werden, auch aus Filialen und dem Homeoffice. Vor dem Stichtag werden Anlage und Geräte eingerichtet und getestet; am Tag der Umschaltung sollte der Dienstleister erreichbar sein.
Typische Fehler
- Liftnotruf oder Alarmanlage vergessen, die nach der Umstellung nicht mehr funktionieren
- Telefonie ohne eigenen Netzbereich, die Sprache stockt bei grossen Downloads
- alten Vertrag selbst gekündigt, bevor die Portierung abgeschlossen ist
- Ansagen nur auf Deutsch, obwohl Kundschaft aus anderen Sprachregionen anruft
Was in der Offerte stehen sollte
Monatliche Kosten pro Benutzer oder Anschluss, Einmalkosten für Einrichtung und Geräte, Portierung, Mindestlaufzeit und Kündigung, Softwareanbindung, Erreichbarkeit bei Störungen und Preise mit oder ohne MWST. Über Offrano geht Ihre Anfrage an genau einen Dienstleister, der dafür bezahlt; für Sie ist sie kostenlos und unverbindlich.
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Häufige Fragen
Können wir unsere bisherigen Nummern behalten?
In der Regel ja, über eine Portierung, die Sie bei der neuen Anbieterin in Auftrag geben.
Was passiert bei einem Internetausfall?
VoIP braucht Internet. Viele Anlagen leiten Anrufe dann aufs Handy um; eine Reserveleitung erhöht die Ausfallsicherheit.
Funktioniert unser Liftnotruf nach der Umstellung noch?
Das muss vorab geprüft werden. Nennen Sie alle Sonderanschlüsse in der Anfrage, damit der Dienstleister eine Lösung offeriert.
Brauchen wir neue Telefone?
Nicht zwingend. Ob vorhandene Geräte weiterlaufen, hängt vom Modell ab.
Dürfen wir Gespräche aufzeichnen?
Nur unter engen Voraussetzungen und mit Information der Beteiligten. Klären Sie das mit Ihrer Datenschutzverantwortlichen oder Ihrem Datenschutzverantwortlichen, bevor die Funktion aktiviert wird.
Bereit für Ihre Anfrage?
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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