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IT-Service

Telefonanlage (VoIP): ein Angebot für die Telefonie Ihres Unternehmens

Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.

Ihre Anfrage: IT-Service

Schritt 1 von 5 · Vorhaben

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Kostenlos · unverbindlich · Ihre Nummer bekommt genau ein Betrieb

Telefonie läuft heute fast überall über das Internet. Für Unternehmen stellt sich damit die Frage, ob eine eigene Anlage im Haus oder eine Telefonanlage aus der Cloud besser passt und wie die Rufnummern ohne Unterbrechung mitkommen. Hier lesen Sie, welche Varianten es gibt, wie die Umstellung abläuft und welche Fehler teuer werden.

  • Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
  • Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
  • Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.

Anlage im Haus oder aus der Cloud

  • Cloud-Telefonanlage: Die Anlage läuft beim Anbieter, Sie zahlen je Benutzer und Monat. Vorteil: kein eigenes Gerät, Telefonieren auch mobil und im Homeoffice mit derselben Nummer.
  • Eigene Anlage vor Ort: ein Gerät oder Server in Ihrem Netzwerk, angebunden über einen SIP-Anschluss. Sinnvoll bei vielen Nebenstellen, besonderen Anbindungen oder wenn Sie die Kontrolle behalten wollen.
  • Integration: Anbindung an CRM, Warenwirtschaft oder Kundendienstsoftware, damit bei eingehenden Anrufen der Kunde angezeigt wird.
  • Endgeräte: Tischtelefone, schnurlose Geräte für Lager und Werkstatt, Headsets oder Softphone am Rechner.

Was der Dienstleister wissen muss

  • Zahl der Nebenstellen und Standorte
  • welche Rufnummern Sie behalten wollen und bei welchem Anbieter sie heute liegen
  • Funktionen: Warteschleife, Sammelrufnummer, Zeitsteuerung, Anrufbeantworter per E-Mail, Aufzeichnung
  • ob Sonderanschlüsse wie Aufzugnotruf, Alarmanlage, Frankiermaschine oder Türsprechstelle angeschlossen sind
  • welche Internetleitung vorhanden ist und wie ausfallsicher sie ist
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Umstellung und Rufnummernmitnahme

Die Rufnummern ziehen per Portierung zum neuen Anbieter um. Nach § 59 Telekommunikationsgesetz erfolgen Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme unter Leitung des aufnehmenden Anbieters; die beteiligten Anbieter müssen zusammenarbeiten und dafür sorgen, dass es keine Unterbrechung des Dienstes gibt. Beauftragen Sie die Portierung deshalb beim neuen Anbieter und kündigen Sie den alten Vertrag nicht vorher selbst.

Vor dem Stichtag werden Anlage und Endgeräte eingerichtet und getestet. Am Tag der Umschaltung sollte der Dienstleister erreichbar sein.

Quelle: gesetze-im-internet.de

Typische Fehler

  • Sonderanschlüsse vergessen: Aufzugnotruf oder Alarmanlage funktionieren nach der Umstellung nicht mehr.
  • Telefonie ohne getrennten Netzbereich: Sprache stockt, wenn gleichzeitig große Dateien übertragen werden.
  • Alten Vertrag selbst gekündigt: Die Nummern können verloren gehen.
  • Notrufe nicht geprüft: Der Dienstleister sollte zeigen, wie Notrufe mit korrektem Standort abgesetzt werden, auch aus dem Homeoffice.

Was im Angebot stehen sollte

Monatliche Kosten je Benutzer oder Anschluss, Einmalkosten für Einrichtung und Endgeräte, Portierung, Laufzeit und Kündigung, Anbindung an Ihre Software sowie wer bei Störungen erreichbar ist. Bei Offrano landet Ihre Anfrage bei genau einem Dienstleister, der dafür zahlt; Sie zahlen nichts und entscheiden frei.

Leistungen

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Häufige Fragen

Können wir unsere bisherigen Rufnummern behalten?

In der Regel ja, über eine Portierung. Beauftragt wird sie beim neuen Anbieter, der den Wechsel leitet.

Was passiert bei einem Internetausfall?

Ohne Internet funktioniert VoIP nicht. Viele Anlagen leiten Anrufe dann automatisch auf Mobiltelefone um; eine zweite Leitung erhöht die Ausfallsicherheit.

Brauchen wir neue Telefone?

Nicht unbedingt. Ob vorhandene Geräte weiter funktionieren, hängt vom Modell ab. Der Dienstleister kann eine Liste prüfen.

Dürfen wir Gespräche aufzeichnen?

Nur unter engen Voraussetzungen und mit Information der Beteiligten. Klären Sie das mit Ihrer Datenschutzbeauftragten oder Ihrem Datenschutzbeauftragten, bevor die Funktion eingeschaltet wird.

Bereit für Ihre Anfrage?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.

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