IT-Service
IT-Betreuung mit Vertrag: die laufende Betreuung Ihrer Firmen-IT
Ein Betrieb aus Ihrer Region meldet sich – keine Anrufflut.
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Bei laufender IT-Betreuung, oft Managed IT oder Managed Services genannt, übernimmt ein Dienstleister die Verantwortung für vereinbarte Geräte und Dienste, bevor etwas kaputtgeht. Diese Seite erklärt, wie sich das von einzelnen Projekten unterscheidet, wie der Einstieg abläuft und woran Sie einen tragfähigen Vertrag erkennen.
- Genau ein Betrieb. Ihre Anfrage wird ein einziges Mal vergeben. Danach sieht sie kein anderer Betrieb mehr.
- Sie wissen vorher, wer sich meldet. Bevor der Betrieb Ihre Kontaktdaten erhält, schicken wir Ihnen seinen Namen, seine Anschrift und seine Telefonnummer.
- Widerruf jederzeit. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit zurückziehen – über den Link in unserer E-Mail.
Betreuung statt Einzelprojekt
Eine Cloud-Umstellung oder ein neues WLAN sind Projekte mit Anfang und Ende. Laufende Betreuung ist dagegen ein Dauerzustand: Der Dienstleister spielt Updates ein, überwacht Server und Sicherungen, verwaltet Benutzerkonten und Lizenzen und ist Ansprechpartner, wenn etwas hakt. Der Helpdesk kann Teil davon sein oder separat vereinbart werden.
Abgerechnet wird meist eine monatliche Pauschale je Arbeitsplatz, Gerät oder Benutzer. Wichtig ist, dass die Grenze zu Projekten klar ist: Ein neuer Server oder der Umzug in neue Büroräume ist in der Regel nicht in der Pauschale enthalten.
So läuft der Einstieg ab
- Bestandsaufnahme: Geräte, Server, Cloud-Dienste, Lizenzen, Netzwerk, Sicherungen und Zugänge werden erfasst.
- Bereinigung: veraltete Konten, fehlende Updates und ungetestete Sicherungen werden zuerst behoben, oft als eigener Posten vor Beginn der Pauschale.
- Überwachung: Auf Servern und Arbeitsplätzen wird eine Software installiert, die Probleme meldet und Fernwartung erlaubt.
- Regelbetrieb: Updates nach Plan, Kontrolle der Sicherungen, regelmäßige Berichte und Abstimmungstermine.
Was der Dienstleister dafür wissen muss
- Zahl der Arbeitsplätze und Server sowie der Standorte, auch Homeoffice
- eingesetzte Fachsoftware und wer für sie zuständig ist, Sie, der Hersteller oder der IT-Dienstleister
- ob es einen bisherigen Dienstleister gibt und wann dessen Vertrag endet
- zu welchen Zeiten Ihr Betrieb IT braucht, etwa Schichtbetrieb oder Wochenende
Typische Fehler beim Betreuungsvertrag
- Leistungsumfang nur als Schlagwort: »Rundumbetreuung« ohne Liste der Geräte und Dienste führt im Störungsfall zu Streit.
- Keine Reaktionszeiten: Ohne vereinbarte Zeiten nach Dringlichkeit wartet ein Serverausfall genauso lang wie ein Druckerproblem.
- Dokumentation beim Dienstleister: Zugangsdaten und Netzplan liegen nur bei ihm, ein Wechsel wird schwierig.
- Kein Vertrag zur Auftragsverarbeitung, obwohl der Dienstleister Zugriff auf personenbezogene Daten hat.
Was im Angebot stehen sollte
Eine Liste der betreuten Geräte und Dienste, Reaktions- und Servicezeiten, der Inhalt der Pauschale und der Stundensatz für Zusatzarbeiten, die Laufzeit und Kündigungsfrist sowie eine Regel für die Übergabe am Vertragsende. Da der Dienstleister im Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, gehört ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO dazu.
Über Offrano geht Ihre Anfrage an genau einen IT-Dienstleister, der dafür bezahlt; für Sie ist das kostenlos und unverbindlich. Seinen Namen und seine Kontaktdaten erfahren Sie per E-Mail, bevor er Ihre sieht. Geprüft ist nur, dass es ihn als Unternehmen gibt.
Quelle: dsb.gv.at
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Häufige Fragen
Was ist in einer IT-Pauschale üblicherweise enthalten?
Häufig Updates, Überwachung, Kontrolle der Datensicherung, Benutzerverwaltung und Hilfe bei Störungen. Was genau dazugehört, legt allein der Vertrag fest; lassen Sie sich eine Liste geben.
Lohnt sich laufende Betreuung schon für kleine Büros?
Oft ja, weil gerade kleine Betriebe niemanden haben, der Updates und Sicherungen kontrolliert. Entscheidend ist, dass die Pauschale zu Ihrer Gerätezahl passt.
Was passiert mit unseren Zugangsdaten, wenn wir kündigen?
Sie gehören Ihnen. Vereinbaren Sie, dass alle Zugänge dokumentiert sind und bei Vertragsende vollständig übergeben werden.
Ist die Bestandsaufnahme kostenlos?
Das ist unterschiedlich. Manche Dienstleister berechnen sie, andere rechnen sie bei Vertragsabschluss an. Fragen Sie vorab.
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Beschreiben Sie Ihr Vorhaben – Ihre Anfrage geht an genau einen Fachbetrieb.
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